Nein, nicht alle Cops sind Bastarde, manche sind richtig nett

Nie wieder A.C.A.B.!

Der gute SchupoNatürlich trägt der glattgebräunte Wendt, der Vorsprecher einer Polizeigewerkschaft ganz allein die Schuld daran, dass sich in diesem unserem Lande immer mehr Menschen mit dem Akronym A.C.A.B. identifizieren können. In seinem wahnhaften Bemühen, den Konkurrenzkampf der beiden Polizegewerkschaften zugunsten seiner DPolG zu entscheiden, hat er sich mit Aberdutzenden von Talkshow-Auftritten und Kommentaren in Printmedien den deutschen Bürger zum Feind gemacht – besonders wenn dieser gern Fußballspiele besucht und dabei sogar eine der beiden Mannschaften anfeuert. Und je blöder deutsche Bürger den Wendt fanden, desto bastardiger fanden sie auch die Cops, die ihnen bei allerlei Gelegenheiten in Ninja-Turtle-Kostümen das Pfefferspray zwischen die Glotzer sprühten oder den Gummidängel über die Rübe schnalzten. Dabei tun die ja nur, was man ihnen befiehlt. Wir wissen nicht, ob Rainer Wendt ein Bastard ist, aber genau diese unfreundlichen, bösartigen, aggressiven und sadistischen Polizisten, die uns Bürger, immerhin den Souverän und damit den ultimativen Vorgesetzten aller Cops, drangsalieren und malträtieren könnte man durchaus als Bastarde bezeichnen. » weiterlesen »

» Appell von Chefred am 11.09.14 um 14:14 » in Rubrik(en): Innenpolitik
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Das Abenteuer "Einen Welpen großziehen"

Unser Jahr mit Clooney

Der kleine Clooney am großen Strand von Zoteland im September 2013Das Foto entstand am dritten oder vierten Tag mit unserem Clooney am Strand von Zoutelande. Am 30.08.2013 hatten wir ihn bei den Züchtern in Bergheim abgeholt und waren von dort aus gleich in den Urlaub auf Walcheren gefahren. Eigentlich heißt er Hilal Sabiih al Sahra, aber das war uns zu feingeistig. Und heute nachdem er gut ein Jahr bei uns ist, ist er unter seinem Rufnamen bekannt wie ein bunter Hund. Und wir erkennen jetzt erst, auf was für ein Abenteuer wir uns mit der Aufzucht eines Welpen eingelassen haben. Wenn ich ihn dieser Tage manchmal so ansehe, erfasst mich auch ein bisschen Wehmut, weil diese Welpentage so schnell vorbeigehen und man gar nicht alles festhalten kann, was seine Entwicklung ausgemacht hat. » weiterlesen »

» Folge 12 von 12 in Windhund-Stories

» Bericht von Chefred am 14.09.14 um 22:02 » in Rubrik(en): Feuilleton
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Korsika und die Franzosen

J’aime la France (2)

Ein Original-Stehklo, wie man es in Frankreich immer noch überall findetDa die damalige Dame meines Herzens, die später meine Gattin und Mutter meiner Kinder werden sollte, wie schon geschildert ein äußerst intimes Verhältnis zu Frankreich hatte und die Landessprache mit extremer Perfektion beherrschte, zog es sie immer wieder in das große Land zwischen Nordsee und Mittelmeer. Eher zufällig war sie im Mai 1977, kurz bevor wir uns kennenlernten, mit ihrer besten Freundin nach Korsika in Urlaub gefahren, nach Calvi. Also reisten wir im Sommer 1979 auch dorthin, weil’s ihr auf der Ile de Beauté so gut gefallen hatte. Immerhin sprach man da Französisch. Dass die Einheimischen gerade in jenen Jahren einen derben Hals auf die Franzacken hatten und dass es eine korsische Sprache gab, wussten wir zunächst nicht. Außerdem wollten wir doch in der wunderbaren Bucht von Calvi bloß einen netten Strandurlaub verleben. Wir hatten eine kleine, feine und ziemlich preiswerte Ferienwohnung jenseits des Hügels gefunden. Da gab es wenig Menschen und zum Glück auch wenig Verkehr. Um aber nach Calvi zu kommen, brauchte es gut 25 Gehminuten. Und zum Strand war es dann nochmal eine Viertelstunde. Aber wir waren ja jung und verliebt, hatten kein Geld, aber Zeit. » weiterlesen »

» Reiseberichte von Chefred am 13.09.14 um 21:40 » in Rubrik(en): Außenpolitik,Feuilleton,Interna
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Die Entscheidungen und ihre Konsequenzen

Schönreden

Das schöne Tuwort “schönreden” ist der nette kleine Bruder vom Verb “schönsaufen”. Gemeint ist, dass sich eine Person so systematisch den Alkohol in die hohle Birne knallt, damit das Gegenüber jenseits aller Realität schön und begehrenswert wird und man sich einen Fick mit diesem Gegner vorstellen kann. Wir wissen also, dass die Vorsilbe “schön” meint, sich durch die daran hängende Tätigkeitsbeschreibung eine Person, eine Sache oder eine Situation so zu behandeln, dass sie einem am Ende begehrenswert, ja, schön erscheint. Während es beim Schönsaufen vor allem um den angestrebten Geschlechtsverkehr geht, lässt sich das Schönreden auf fast alles anwenden. Vor allem auf die Ergebnisse eigener Entscheidungen, die jedem anderen außer dem Entscheider ls Fehlentscheidungen erscheinen. Zum Beispiel ein so genannntes “Smartphone” der Firma Apple gekauft zu haben, das auch nicht mehr kann als alle anderen modernen Handys, aber doppelt so teuer ist. » weiterlesen »

» Folge 12 von 12 in Wörtermuseum

» Nachdenkung von Chefred am 10.09.14 um 19:59 » in Rubrik(en): Feuilleton
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Die Apple-Besoffenheit der Schreibfinken

Nun war ja gestern mal wieder Ostern, Weihnachten und Papstwahl auf einmal. In Cupertino, dem Hauptquartier der weltweit ersten Digitalsekte. In einer Lökäschn, die sich “Flint Center for Performing Arts” nennt. Im Termincalender des Flint-Zentrums für darstellende Künste taucht aber am 09.09. gar kein Event auf. Das lässt dreierlei Deutungen zu. 1. Es gab gar […]

 

Himmel un Ähd

Hab schon überlegt, das hier als Rezept zu publizieren. Denn eigentlich liegen die Dinge auf der Hand. Wie Kartoffelpüree geht, war hier schon Thema. Appelmus gibt’s im Laden. Blutwurst wird halt gebraten. Und Röstzwiebeln… Tja, da geht’s schon los. Misslungene Röstzwiebeln sind eklig und machen die ganze Mahlzeit kaputt. Also geht’s in diesem Rezepttipp um […]

 

J’aime la France! (1)

Jetzt sehe ich mich schon bemüßigt, mich für den Frustbericht über unseren Urlaub im Süden Frankreichs rechtfertigen zu müssen. Weil das, was Franz-Josef Degenhardt so zutreffend mit “frankophile Käselutscher” diffamiert hat, sofort anti-französische Ressentiments wittert, wenn man sich nicht euphorisch über das Land ihrer weinfeuchten Träume äußert. Denen sage ich: Wer nicht kritisiert, was er […]

 

Le Frust Francaise

Natürlich haben uns nicht DIE Franzosen den Urlaub vermiest. Aber unsere Sympathien für Frankreich und die Franzosen haben doch sehr gelitten. Vor allem, weil DER Franzose in seiner Eigenschaft als Autofahrer eine rücksichtslose, egoistische Drecksau ist. Und dumm dazu. Das zeigte sich schon bei der Anreise. Während die erste Etappe über Luxemburg bis nach Beaune […]

 

Tage im Süden

Endlich Urlaub. Endlich mal wieder in den Süden. Endlich mal wieder Frankreich. Vom 22.08. bis einschließlich 08.09. ist die Rainer’sche Post in der Sommerfrische. Ins Languedoc geht’s, in die Nähe von Pézenas, der Stadt Molières. In der Nähe ist das quirlige Montpellier, und Béziers ist sogar noch ein bisschen näher. Ausflüge nach Agde (siehe Foto) […]

 

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