Alle Artikel in der Rubrik "Interna"

aufsteigend  absteigend nach dem Veröffentlichungsdatum sortieren.

Wie The Düsseldorfer durch die Leser finanziert werden soll

Was ist eigentlich Crowdfunding?

startnextUnd was hat das Crowdfunding mit dem Düsseldorfer zu tun? Das Online-Magazin “The Düsseldorfer” wird es nur geben, wenn sich genug Crowd findet, die das Projekt funded. Heißt auf Deutsch: Die Startfinanzierung in Höhe von 10.000 Euro soll von euch kommen, liebe zukünftige Leser und Abonnenten. Und zwar über die Crowdfunding-Plattform Startnext. Dort kann jeder, der “The Düsseldorfer” erleben möchte, einen Betrag seiner Wahl investieren und sich dafür ein (oder mehrere) Dankeschön aussuchen. » weiterlesen »

» Hinweis von Chefred am 20.10.14 um 13:35 » in Rubrik(en): Interna
» 167 x gelesen » noch kein Kommentar »   

Spam, Spam, Spam

Liebe Freunde der Rainer’schen Post, insbesondere ihr lieben Kommentatoren: Bitte bombardiert dieses wunderbare Blog nicht mit wiederholten Kommentaren mit wiederholten Kommentaren mit wiederholten Kommentaren… Wann immer ein Kommentar EINEN Link enthält, muss der vom Chefred explizit genehmigt werden – die einzige Möglichkeiten, dem wieder extrem angewachsenen Spam Einhalt zu gebieten. Nur zur Info: Der automatische Spam-Killer allein haut TÄGLICH bis zu 200 Spam-Kommentare in den Müll, per Hand müssen dann noch zwischen sieben und 20 pro Woche abgewiesen werden. Heißt im Klartext, dass es auch schon mal 24 Stunden dauern kann, bis ein solcher Kommentar, der einen Link enthält, freigegeben wird. Wenn der Chefred dann noch drei bis vier Anläufe eines solchen Kommentars per Hand abweisen muss, dann ist das bloß lästig. Danke für eure Aufmerksamkeit.

» Bitte von Chefred am 16.10.14 um 21:08 » in Rubrik(en): Interna
» 181 x gelesen » noch kein Kommentar »   

Alle Leser der Rainer'schen Post sind herzlich eingeladen!

The Düsseldorfer in der Finanzierungsphase

startnext_f-phaseWie kürzlich berichtet soll die Rainer’sche Post einen Ableger bekommen: “The Düsseldorfer” – das Online-Magazin für Düsseldorfer und Menschen, die in der Ferne an Düsseldorf denken. Um Kiellegung und Stapellauf finanziell abzusichern, wurde The Düsseldorfer als Projekt auf Startnext angelegt. Es geht also um Crowdfunding, also die Finanzierung durch Menschen, die sich die Realisierung eines solchen Projekts wünschen. Dafür müssen zunächst mindestens 100 Personen gefunden werden, die sich als “Fans” zum Projekt bekennen. Die fanden sich für den Düsseldorfer innerhalb von nur fünf Tagen. Nach erneuter Prüfung durch das Startnext-Team ist das Projekt seit gestern in der Finanzierungsphase. Das heißt: Jetzt können die “Fans” zu “Supportern” werden, indem sie Geld beisteuern, und möglichst viele neue Menschen begeistern und zum Mit-Funding bringen. Besonders eingeladen sind aber auch die vielen treuen Leser der Rainer’schen Post, die diesem Blog teils seit 2008 die Treue halten: Bitte meldet euch auf Startnext an und unterstützt “The Düsseldorfer” finanziell! » weiterlesen »

» Einladung von Chefred am 09.10.14 um 12:17 » in Rubrik(en): Interna
» 370 x gelesen » 2 x kommentiert »   

Die Rainer'sche Post bekommt ein Schwesterchen bzw. ein Brüderchen...

The Düsseldorfer – das Online-Magazin

The Düsseldorfer - das Online-MagazinEs ist wie bei einer Oscar-Verleihung: Zuerst möchte ich mich nämlich bedanken. Und zwar als erstes bei zwei Herren, die damit wahrscheinlich nicht rechnen. Der eine ist Andre Zalbertus. Auch wenn wir nach einigem Hin und Her (bisher) kein gemeinsames Projekt zustande gebracht haben, so hat er mich doch erst auf die Idee gebracht, ein Online-Magazin für Düsseldorfer und Menschen, die in der Ferne an Düsseldorf denken, zu planen. Denn er sagte, man solle genau das tun, für das man eine Leidenschaft habe. Ich habe zwei Leidenschaften: das Schreiben und meine Heimatstadt. Meine zweite Danksagung geht an meinen Fortuna-Freund Claus, dem ich beiläufig von meiner Idee erzählte. Seine positive Reaktion gab den Ausschlag es zu wagen. Drei Menschen habe ich ganz besonderen Dank zu sagen: Sandra Drljaca, dieser tollen Fotografin, die mich für Präsentation und Video zum Düsseldorfer begleitete. Der liebe, alte Kollege Harald Müller, der mir ein ordentliches Logo baute. Und natürlich meinem alten Freund Stefan Gladow, der das Video drehte und produzierte. Und zwar das Promo-Video für Startnext. Denn The Düsseldorfer ist ein Crowdfunding-Projekt. Inspiriert hat mich vor allem De Correspondent, das niederländische Projekt, das hochwertigsten Journalismus werbefrei im Abo anbietet. Und das höchst erfolgreich. » weiterlesen »

» Ankündigung von Chefred am 27.09.14 um 20:54 » in Rubrik(en): Düsseldorf,Feuilleton,Interna
» 702 x gelesen » 9 x kommentiert »   

Zu "Abschlepper abschleppen"

Kleines anonymes Arschloch, Folge 741

Von der sicher überhaupt nicht anonyme Mailadresse

kam gestern abend folgender fröhlicher Text:

Du bist ein armer dämlicher Vollpfosten, neben dem Abschlepper auf dem Bild passt locker ein Schwertransporter durch, geschweige von der Feuerwehr. Aber Hauptsache das Netz mit ausgedachtem Scheiß vollstopfen, um Aufmerksamkeit zu erregen.

Er bezieht sich auf den Beitrag “Abschlepper abschleppen” aus dem Dezember 2012. Das kleine anonyme Arschloch hat also rund zwei Jahre gebraucht, den Artikel zu entdecken, ist aber nicht in der Lage, den Beitrag von kaum 200 Wörtern Länge korrekt zu entschlüsseln. Denn dort steht definitiv NICHT, dass der bescheuerte abgestellte Abschleppwagen “Schwerlaster…, geschweige von der Feuerwehr” blockiert. Und das mit der Verwendung der Konstruktion “geschweige denn”, das üben wir nochmal, nicht wahr, kleines anonymes Arschloch?

» Bericht von Chefred am 26.09.14 um 09:28 » in Rubrik(en): Interna
» 425 x gelesen » 1 x kommentiert »   

Clooney & Rainer by Antje Hachmann

Diese wunderbaren Fotos, die unsere alte Freudin Antje Hachmann im August 2014 auf der Kiefernstraße am AK 47 geschossen hat, wollte ich auch den Lesern nicht vorenthalten, die nicht auf Facebook sind.

» Folge 13 von 15 in Windhund-Stories

» Bilder von Chefred am 19.09.14 um 15:40 » in Rubrik(en): Feuilleton,Interna
» 429 x gelesen » 3 x kommentiert »   

Korsika und die Franzosen

J’aime la France (2)

Ein Original-Stehklo, wie man es in Frankreich immer noch überall findetDa die damalige Dame meines Herzens, die später meine Gattin und Mutter meiner Kinder werden sollte, wie schon geschildert ein äußerst intimes Verhältnis zu Frankreich hatte und die Landessprache mit extremer Perfektion beherrschte, zog es sie immer wieder in das große Land zwischen Nordsee und Mittelmeer. Eher zufällig war sie im Mai 1977, kurz bevor wir uns kennenlernten, mit ihrer besten Freundin nach Korsika in Urlaub gefahren, nach Calvi. Also reisten wir im Sommer 1979 auch dorthin, weil’s ihr auf der Ile de Beauté so gut gefallen hatte. Immerhin sprach man da Französisch. Dass die Einheimischen gerade in jenen Jahren einen derben Hals auf die Franzacken hatten und dass es eine korsische Sprache gab, wussten wir zunächst nicht. Außerdem wollten wir doch in der wunderbaren Bucht von Calvi bloß einen netten Strandurlaub verleben. Wir hatten eine kleine, feine und ziemlich preiswerte Ferienwohnung jenseits des Hügels gefunden. Da gab es wenig Menschen und zum Glück auch wenig Verkehr. Um aber nach Calvi zu kommen, brauchte es gut 25 Gehminuten. Und zum Strand war es dann nochmal eine Viertelstunde. Aber wir waren ja jung und verliebt, hatten kein Geld, aber Zeit. » weiterlesen »

» Reiseberichte von Chefred am 13.09.14 um 21:40 » in Rubrik(en): Außenpolitik,Feuilleton,Interna
» 439 x gelesen » 11 x kommentiert »   

Das Problem mit den frankophilen Käselutschern

J’aime la France! (1)

Delacroix - Die Freiheit auf den BarrikadenJetzt sehe ich mich schon bemüßigt, mich für den Frustbericht über unseren Urlaub im Süden Frankreichs rechtfertigen zu müssen. Weil das, was Franz-Josef Degenhardt so zutreffend mit “frankophile Käselutscher” diffamiert hat, sofort anti-französische Ressentiments wittert, wenn man sich nicht euphorisch über das Land ihrer weinfeuchten Träume äußert. Denen sage ich: Wer nicht kritisiert, was er liebt, der liebt nicht. Natürlich gibt es gerade bei eher sozialdemokratisch sozialisierten Menschen eine tiefe Frankreichsehnsucht – vielleicht weil man immer noch die brennenden Döschwos der Barrikaden im Pariser Mai von 1968 wittert und sich selbst dort mit Baskenmütze auf dem Hirn, Maispapierzichte zwischen den rotweingefärbten Lippen und einem Baguette in der schweißnasse Achsel gegen die CRS-Bullen kämpfen sieht. Für die Freiheit! » weiterlesen »

» Geständnis von Chefred am 08.09.14 um 14:56 » in Rubrik(en): Außenpolitik,Feuilleton,Interna
» 420 x gelesen » 9 x kommentiert »   

Seiten: 1 2 3 4 ... 24 »