
[Klick aufs Bild macht's sehr groß] Die abgebildete Wolkenformation stammt nur in Ausnahmefällen aus der jeweiligen Vorwoche, sondern wird von mir aus der seit Juli 2009 entstandenen Sammlung (siehe meine Picasa-Seite) von rund 2.650 Fotos ausgewählt. Alle Wolkenfotos sind “as is”, werden also so präsentiert, wie sie aus der Digitalkamera kommen – kein Photoshop, kein GIMP, nichts…
Als ich heute mit dem Hund am Haus Kirchfeldstraße 147 vorbeikam, sah ich etwas, das mich tief berührte. Da hatte jemand zwei drei rostige Stangen an die Wand neben dem Eingang gelehnt und die oberen Enden mit einer dieser grauen Schutzdecken verhüllt, die Malergesellen benutzen, um Böden zu schonen.
Mein erster Gedanke: Das ist ein Tribut an den großen Künstler Joseph Beuys, der Lehrer, der mich vermutlich am meisten beeinflusst hat. Natürlich musste ich sofort ein Foto von dieser Plastik machen. Und natürlich wusste ich gleich, dass sich der Handwerker, der diese Gegenstände dort abgestellt hat, nichts dabei gedacht hat. Dann, dachte ich weiter, präsentiere ich ein im Stil der alten Tage bearbeitetes Foto [Klick aufs Bild macht's viel größer!] eben hier als Verneigung vor dem großen Meister. Außerdem bin ich gespannt, wie lange das verhüllte Gestänge sich an dieser Stelle wird halten können…

[Klick aufs Bild macht's sehr groß] Die abgebildete Wolkenformation stammt nur in Ausnahmefällen aus der jeweiligen Vorwoche, sondern wird von mir aus der seit Juli 2009 entstandenen Sammlung (siehe meine Picasa-Seite) von rund 2.650 Fotos ausgewählt werden.

[Klick aufs Bild macht's sehr groß] Die abgebildete Wolkenformation stammt nur in Ausnahmefällen aus der jeweiligen Vorwoche, sondern wird von mir aus der seit Juli 2009 entstandenen Sammlung (siehe meine Picasa-Seite) von rund 2.650 Fotos ausgewählt werden.
Wie einige der Leser schon wissen, halte ich mich gern vor und im Brauhaus Schumacher an der Oststraße auf. Fast regelmäßig an Montagabenden so zwischen 18:00 und 20:00. Wer dort gern mal mit mir ein Bier trinken und/oder sprechen möchte, möge bitte per Kontaktformular anfragen, ob ich am gewünschten Montag da sein werde.
Die unglaubliche Reise ins Innere des Menschen
Hallo, ich bin’s, eure persönliche Susan Stahnke. Im Ernst: Was die kann, kann ich auch, dachte ich mir. Und möchte daher von meiner persönlichen Koloskopie (vulgo: Darmspiegelung) berichten. Und, nein, das Bild [Klick darauf macht's groß] ist kein Einblick in mich, sondern kommt von Wikimedia. Bei mir sah das viel schöner aus. Vielleicht weil ich mich besser entleert hatte. Aber dazu später mehr. Zunächst die Fakten:
Darmkrebs ist in Deutschland bei Männern und Frauen die zweithäufigste Krebserkrankung, an der mehr als sechs Prozent aller Deutschen im Laufe ihres Lebens erkranken. Kolorektale Karzinome verursachen zunächst sehr selten Symptome, sie entstehen fast immer aus anfangs gutartigen Darmpolypen. [Quelle: Wikipedia]
Herr Stuhl - ein wirklich treuer Weggefährte durch drei Jahrzehnte Berufsleben
Dann war der Punkt erreicht, ein eigenes Büro beziehen zu müssen und zu können. Außer einem – für damalige Verhältnisse extrem leistungsfähigen – PC war nichts da. Und weil man 1988 noch nicht sturheil und ohne Nachdenken zum IKEA dackelte, bestellte ich diverse Kataloge von Büromöbelanbietern – und zwar telefonisch. Dann wurde ausgewählt. Weil ich 08/15-Schreibtische nie mochte, sollten normale Tische her, dazu Schubladenschränke und Allzweckcontainer auf Rollen. Die fand ich im Angebot vom Schäfershop. Nun hätte ich einfach bestellten und auf eine Lieferung warten können. Statt dessen besuchte ich die hiesige Filiale – die fand sich, glaube ich, am Wehrhahn auf Höhe der Worringer Straße. Dort orderte ich Tische und Schränke. Und sah mich nach einem Stuhl um. Zwischen all den geschwollenen, schwarzen Chefsesseln stach einer hervor, der hatte Stil: Herr Stuhl. Die harten Teile in hellem Grau, dazu Polster in pflegeleichtem Kleinmuster. Ich setzte mich zur Probe, und wir wurden gleich Freunde. [weiterlesen...]
Wenn Marketingsfuzzis die lokalen Heroen entdecken...
Seite einigen Monaten häufen sich hier Angebote von allerlei Marketingfuzzis, dieses Online-Magazin mit kleinen Zuwendungen zu unterstützen, wenn ich den von ihnen vertretenen Unternehmen, Marken, Produkten und Dienstleistungen ein paar Plätzchen und Erwähnungen im redaktionellen Teil einräume. Man kann auch sagen: Die Arschgeigen wollen, dass ich Schleichwerbung mache. Damit das klar: Nein, HIER gibt’s keine Reklame … mehr. Vor Jahren habe ich Musik- und Buchempfehlungen mit Links auf den Amazon versehen, weil ich das im Affiliate-Programm drin war. Erstens will ich mit dem Amazon nix mehr zu tun haben, zweitens hab ich in den vier Jahren, glaub ich, keine 20 Euro verdient. Auch Google-Dinger hatte ich in der Frühzeit meiner Blogs (www.rainersacht.de) drin. Bringt nix, stört bloß. Und ein Jahr lang habe ich Geld von so’ner Klickbude dafür kassiert, dass in einem alten Artikel der Autohersteller Citroen lobend erwähnt wird. [weiterlesen...]