Alle Artikel in der Rubrik "Feuilleton"

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Ob Pänz, ob Blagen - alles Rotzije

Die Rotzije

Düsseldorfer Pänz anno 1957 im KarnevalMan hört diesen Ausdruck für freche Kinder im Rheinland nur noch selten: Rotzije. Oder im Singular: dä Rotzich. Einen Verweis findet man überhaupt nur in einem Online-Wörterbuch für die Krefelder Mundart, das Krieewelsch. Nur ältere Leute, grob gesagt vor Jahrgang 1965 verwenden den Ausdruck noch ganz selbstverständlich. Wer meint, eine rheinische Mundart imitieren zu müssen, sagt eher “Pänz“. Wobei dieser Begriff über das Domdorf südlich von Düsseldorf vor allem durch die geniale Musiktruppe Bläck Föös so richtig bekannt wurde. In Düsseldorf selbst ist dieses Wort eher weniger gebräuchlich, obwohl es gerade von Karnevalisten regelmäßig verwendet wird – ein deutliches Zeichen dafür, dass Düsseldorfer Karnevalisten immer mehr vom kölschen Fastelovend übernehmen. Bleiben wir also bei dä Rotzije. » weiterlesen »

» Folge 14 von 14 in Wörtermuseum

» Annäherung von Chefred am 23.10.14 um 12:49 » in Rubrik(en): Düsseldorf,Feuilleton
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Nudelplatten, zwei Sossen, Käse - zack!

La, la, la, la,la, Lasagne!

Die klassische LasagneMan kann diesen klassischen italienischen Auflauf auch mit selbstgemachten, frischen Lasagne-Blättern machen. Dann ist das alles beinahe trivial. Nimmt man aber die fertigen Pasta-Platten, sind ein paar Dinge zu beachten. In jedem Fall aber besteht die Original-Lasagne aus den Nudelscheiben, zwei verschiedenen Sossen und Käse zum Gratinieren. Meistens wird einerseits eine Bologoneser und eine Bechamel-Sosse verwendet. Es gehen aber auch vegetarische Varianten (siehe “Linsen-Bolognese”) und auch vegan ist die Lasagne machbar, wenn bei der Bechamel auf Kuhmilch verzichtet und der Käse einfach durch eine Krümelkräuterkruste ersetzt wird. » weiterlesen »

» Folge 96 von 96 in Rezepte

» Anleitung von Chefred am 22.10.14 um 21:46 » in Rubrik(en): Feuilleton
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The sound remains the same...

Nicht nur das Walross hat einen Bart

Und wieder suchen wir nicht einfach einen Song. Sondern einen Typ, der immer nur eines sein wollte: Rockmusiker. Wobei man ehrlicherweise sagen muss, dass er immer eher Popmusiker war und ist. Und wenn man noch ehrlicher sein will, dann hat er die wichtigsten Elemente seines typischen Sounds schon bei seiner zweiten Band fertig gehabt. Tatsächlich hatte diese Truppe innerhalb kurzer Zeit einige Chart-Erfolge, bevor der gesuchte Musikus dann mit zwei anderen hochbegbaten Tonkünstlern eine Drei-Wörter-Band gründete, die in ihrer Zeit zu den erfolgreichsten Kapellen zählte und auch einige Stücke in die Hitparaden brachte. Seit vielen Jahren verhilft unser Rätselmann nun anderen Musikern dazu, ihre Musik mit seinem Sound zu verbinden, um damit erfolgreich zu sein. Wobei einer darunter war, der es überhaupt nicht nötig gehabt hätte, sich soundtechnisch auf den Hocker helfen lassen zu müssen. Aber bei dem war es eine tiefe Freundschaft, die auch den Tod überdauerte.

1. Wie heißt der Musiker?
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» Folge von 256 in Song-Quiz

» Rätsel von Chefred am 20.10.14 um 13:58 » in Rubrik(en): Feuilleton
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Kaufhilfe Küchenmaschine

Die vollmotorisierte Küche

kuechenmaschineWelcher ambitionierte Hobbykoch träumt nicht von einer gewaltigen, chromblitzenden Küchenmaschine? Welche begnadete Hobbybäckerin hätte nicht gern eine kräftige Maschine zum Rühren und Kneten von Teig? Leider führt ein solcher Traum nicht selten zu einer Fehlentscheidung beim Kauf, weil das angeschaffte Gerät in der Praxis für den Haupteinsatzweck doch nicht so gut geeignet oder zu schwach, zu laut oder schlicht zu groß ist. Deshalb ist es sinnvoll, sich vor der Anschaffung einer Küchenmaschine Gedanken über den tatsächlichen Bedarf zu machen. Zumal der Begriff „Küchenmaschine“ eine Reihe ganz unterschiedlicher elektromotorisierter Küchenhelfer meint. » weiterlesen »

» Folge 3 von 3 in Kochkram

» Beitrag von Chefred am 19.10.14 um 12:45 » in Rubrik(en): Feuilleton
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Oder: Clooney und seine Kumpel

Sichtjäger, Paarjäger

kumpelsWir haben ja hier darüber berichtet, dass unser Sloughi-Kerl nach dem Freilaufen manchmal das Anleinen verweigert. Gerade gestern am Strand von Walcheren war es mal wieder so weit. Nachdem er gut fünf Kilometer hin und her und vor und zurück getrabt, galoppiert, gerannt und geflogen war, kam der Punkt, an dem wir ihn wieder an die Leine nehmen wollten. Er ließ sich abrufen, machte auch brav Sitz und Platz, aber wenn ihm einer von uns zu nahe kam, nahm er Reißaus. Das Spiel zog sich eine ganze Weile hin. Dabei war deutlich, dass er einigermaßen erschöpft von der Rennerei war. Dann näherte er sich, peilte den Halter seines Kumpels Joey an und ließ sich von dem ohne Gegenwehr greifen. Wie meist war er ab einem bestimmten Punkt in eine Spirale geraten, aus der er selbst nicht mehr herausfand. Nun ist dieses Verhalten inzwischen doch so selten, dass – wie manche uns empfehlen – ein Spezialtraining unnötig erscheint. » weiterlesen »

» Folge 15 von 15 in Windhund-Stories

» Beitrag von Chefred am 17.10.14 um 15:57 » in Rubrik(en): Feuilleton
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Wenn schon Kürbis, denn schon Kürbis

Eine Art Kürbispesto

Kürbis als Pesto mit Cashew-Kernen und SalbeiNatürlich hab ich mir dieses Rezept auch nicht stehend freihändig ausgedacht, sondern mich inspirieren lassen von Vorschlägen, wie man sie u.a. in Frauenzeitschriften findet. Denn neben den Kolumnen von Nigel Slater im Guardian ist mir der Kochteil der “Brigitte” eine wichtige Quelle. Ob ich aber dort die Idee für dieses Kürbispesto gestohlen habe, weiß ich jetzt nicht mehr genau. Jedenfalls: Ja, es ist wieder Kürbiszeit! Und erneut spielt der quietschorangene Hokkaido die Hauptrolle. » weiterlesen »

» Folge 95 von 96 in Rezepte

» Anregung von Chefred am 14.10.14 um 14:05 » in Rubrik(en): Feuilleton
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Er war der Vater einer Musik, ohne die es den Rock'n'Roll nie gegeben hätte

[Gelöst] Die Stadt der Wurzeln und der Mann, der sie berühmt machte

bandOh je, wo fang ich an? Wo es doch um einen Musiker geht, der einen Song über eine Straße in einer Stadt geschrieben hat, wo alles anfing. Eine Stadt, über die viele Jahre später ein berühmter Rock’n’Roller gesungen hat. In der dann ein anderer berühmter Rock’n’Roller sein finales Haus bauen ließ. Die Stadt, der ein berühmter Filmemacher ein magisches Porträt widmete. Wo es einen magischen Ort gab, der sie alle berühmt machte. Über die dann ein Singer-Songwriter einen wunderbaren Song schrieb, der dann von einer Sängerin gecovert und zum Chart-Erfolg wurde. In dem dieser Songschreiber dann genau den Mann als erstes erwähnte, mit dem alles anfing.

1. Wie heißt die Stadt: Memphis, Tennessee
2. Wie heißt der Mann, mit dem alles anfing: W.C. Handy

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» Folge 255 von 256 in Song-Quiz

» Rätsel von Chefred am 13.10.14 um 12:30 » in Rubrik(en): Feuilleton
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Wie aus was Hartem in Leuchtorange ein weiches Süppchen wird

Kürbiskremsüppchen

Cremesüppchen aus Hokkaido-KürbisEs war an der Zeit, dass der Kürbis als klassisches Herbstgemüse wieder Karriere macht. Jahrelang galt die harte Frucht als Beetfüller, dessen Fleisch man bestenfalls süßsauer einlegen konnte. Dabei gibt es da drei Kürbissorten, die hocharomatisch daherkommen und mannigfach zubereitet werden können. Mein Favorit ist der Hokkaido aus drei Gründen: er ist leuchtendorange, er muss nicht geschält werden und ihn gibt es auch in normalhaushalt-geeigneten Größen. In den nächsten Wochen werde ich insgesamt vier Rezepte vorstellen, bei denen dieser Kürbis die Hauptrolle spielt. Beginnen wir mit der einfachsten Variante: der Kürbiskremsuppe. » weiterlesen »

» Folge 94 von 96 in Rezepte

» Kochanleitung von Chefred am 10.10.14 um 14:03 » in Rubrik(en): Feuilleton
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