Alle Artikel in der Rubrik "Feuilleton"

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Dietmar Wischmeyer - hochintelligent, charmant und aufrichtig

Die Wahrheit über Köln

Text über “Bei Gertrud“, das Radioriginal von Dietmar Wischmeyer (“Der kleine Tierfreund”, “Günter, der Treckerfahrer” etc.) auf YouTube:

Man kann fast überall leben. In Düsseldorf, Cottbus, Braunschweig, sogar in München, aber in Köln das geht garnicht. Man ist es da Scheiße! Die ganze Stadt ist eng und laut, es gibt entschieden zuviel häßliche Kirchen und der Fluß sieht aus, wie die Einfahrt zum Containerhafen Rotterdam. Mitten in die zugebaute Innenstadt drängelt sich ein Dom, arrangiert wie von unten durch ‘ne Betonplatte geschossen. Grauenhaft! Der Rest der Gegend ist City von der Stange: Schlecker, Grillrestaurant Athen, Karstadt, Joop- und Aldimarkt. Nicht weiter schlimm, so siehts halt überall aus im land der Bekloppten und Bescheuerten. In Köln kommt aber erschwerend hinzu, daß der behämmerte Ureinwohner sein Debilenkaff tatsächlich für ‘ne scharfe Metropole hält. Und genau das macht den Aufenthalt in der Mediendeponie am Rhein so unerträglich. Es ist nicht die 08/15-Stadt, es sind die blöden Leute. ein unerträglich, von sich selbst eingenommener Menschenschlag, vulgär, laut und zotig.
Extra für diese Hominiden werden Primitivprodukte hergestellt, die es sonst – zum Glück – nirgends gibt. Ein Bierersatz, der nach Pisse schmeckt und eine Beklopptenmusik in Eingeborenensprache. BAP, De Höhner, Black Föös, Gabi Köster, Hella von Sinnen, RTL, Karneval und Kölsch, so stell ich mir den Eingangsbereich der Hölle vor.
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» Zitat von Rainer Bartel am 10.07.11
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Louis Amstrong

Louis Amstrong (06.07.2011) – Basin Street Blues zu Ehren Satchmos, der heute vor 40 Jahren starb [via Gnogongo]. [weiterlesen...]

» von Rainer Bartel am 06.07.11
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Die Erben der neuen Musik

Gelöst: Hier singt das Volk!

Die überlebensgroße Gruppe Pink Floyd hatte es vorgemacht und Volksgesänge in einen Song integriert. Die heute gesuchte Band hatte aber einen anderen Grund dasselbe zu tun, der mit ihrem Standort zu tun hatte. Und dieser Standort ist wiederum für die Entwicklung der populären Musik in ihrem Land und später in der ganzen Welt von enormer Bedeutung, weil dort so zu sagen die Prinzipien einer damals völlig neuen Pop- und Tanzmusik erfunden wurden.

1) Wie hieß die Band: La Düsseldorf
2) Wie heißt das Stück: La Düsseldorf

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Folge 150 von 204 in Song-Quiz

» Quizfrage von Rainer Bartel am 06.07.11
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Oder: Die Gefahr von Bilder erschlagen zu werden...

Gelöst: Wer weit oben ist, kann tief fallen

Warnung! Es geht um einen voll total krassen Intellektuellenfilm! Sowas von nicht-hollywood! Kein Kenau Reeves, kein Richard Gere oder George Clooney, nicht mal ein Nicolas Cage; obwohl der in einem Remake… Lassen wir das. Das Ding ist anstrengend, weil die Szenen dicht, die Schauspieler intensiv und die Bilder mächtig sind. Manches kann man getrost kitschig nennen. Zwei Darstellen sind “as himself”, einer in seiner letzten Rolle. Und mehr wird nicht verraten. Nur ein bisschen Ton:

Hör's dir an

1) Wie heißt der Film: In weiter Ferne, so nah
2) Was ist das für ein Auto, an dem Konrad bastelt: Adler “Autobahn” 2,5 Liter Typ 10

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Folge 55 von 73 in Film-Quiz

» Quizfrage von Rainer Bartel am 01.07.11
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Barth

Barth (01.07.11) – Beim dumpfen Mario ist der Barth ab (Aus der Serie “Gute Nachrichten für den Morgen”) [weiterlesen...]

» von Rainer Bartel am 01.07.11
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Was Testosteronopfer von der Frauen-Fußball-WM lernen können

Kick it like Celia

frauenfussballwm_2011Was macht es aus, dass man sich die Wettbewerbe einer Sportart gern anschaut? Sensationsgier (Wer kriegt auf die Fresse?), Freude an der Bewegung fremder Körper, die Schönheit des Sports/Spiels oder bloß Gruppenzwang? Letzteres sollte man beim Männerfußball nicht ausschließen. Selbst in den Stadien sitzen regelmäßig Menschen rum, die keinen Bezug zu den agierenden Teams und keine Ahnung von den Regeln haben. Aber: Seit circa 20 Jahren ist es gesellschaftlich akzeptiert, zum Fußball zu gehen – vorher galt das Rundballtreten noch als Unterschichtenspaß. Außerdem hat es die Gehirnwäscheindustrie, also der Verbund aus Unternehmen, die Konsumenten Zeug verkaufen, das die nicht brauchen, das ihnen nicht gut und/oder das sie sich nicht leisten können, den zwangskreativen Werbefuzzis und den privatwirtschaftlichen Verblödungssendern, es geschafft, den Fußball als solchen zur allgemeinen Emotionsfolie zu stilisieren. Und zwar so sehr, dass echte Emotionen (Freude, Liebe, Hass, Verzweiflung) nicht mehr erwünscht sind und diejenigen, die ehrliche Gefühle haben und äußern immer mehr aus den Stadien gedrängt werden. Viele Mensche, die man nicht als Fan(atiker) bezeichnen würde, haben aber in diesen vergangene 20 Jahren die Schönheit des Fußballspiels lieben gelernt. Und denen sei der moderne Frauenfußball ganz dringend ans Herz gelegt. [weiterlesen...]

» Betrachtungen von Rainer Bartel am 30.06.11
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Popartisten, die ganz sie selbst geblieben sind

Gelöst: Let there be soul – auch im Cover

[Neue Folge schon heute, weil mir gerade was eingefallen ist ;--)] Da ja immer wieder der Vorwurf kommt, dieser Songquiz sei nur was für alte Säcke und Bürsten, bewege ich mich jetzt mal in die Gegenwart. Also zu einer Künstlerin, die im vergangenen Jahrtausend noch keiner kannte. Zumal sie da wohl eher im Kindergarten geträllert hat. Jedes Mal wenn ich die singen höre, geht mir das Herz auf. Die ist so dermaßen begabt und so dermaßen sie selbst, dass es schon fast unverschämt ist. Dazu ist sie vollkommen skandalfrei und spricht meines Wissens auch nicht mit dem Scheißblatt. Böse Zuschriften hat ihr allerdings das Cover eines Stücks einer dieser überlebensgroßen Bands von deren Fans eingebracht – vielleicht weil sie einen Soul-Song draus gemacht hat.

1) Wie heißt die Sängerin: Stefanie Heinzmann
2) Wer hat den bewussten Song noch gecovert: Apocalyptica und Die Krupps

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Folge 148 von 204 in Song-Quiz

» Quizfrage von Rainer Bartel am 29.06.11
» 520 x gelesen » 6 x kommentiert

Einfache Straßenkunst


Frage: Warum macht einer sowas? Antwort: Weil er’s kann. Und so entstand dieser ausgesprochen hübsch gemalte Straßenpimmel auf der Remscheider Straße

Folge 15 von 44 in Düsselsichten

» Bild von Rainer Bartel am 26.06.11
» 491 x gelesen » 1 x kommentiert

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