Stanislawski (09.02.12) – Wie blauäugig muss der Pauli-Holger eigentlich gewesen sein, zu glauben, er könne im Reiche des Hoppeinerherzensgutenfrau einfach nur Trainer sein? Wer gestern das Kurzinterview mit Torwart Tom (der Mann mit dem irren Blick) sah und hörte, der konnte einen Eindruck davon bekommen, wie SAP-Dietmar in seinem Laden mit Leuten umgesprungen ist (aus der Reihe “Demokratie ist Kindergarten, Freundlichkeit ist Schwäche”). [weiterlesen...]
Klopp (08.02.12) – Die Arschlochanfälle des netten Kloppo nehmen zu – ein Beispiel für das Prinzip “Erfolg verdirbt den Charakter”? Sein mieses Verhalten passt jedenfalls prima zu den Zeckenfans… [weiterlesen...]
Anfängerfehler auf allerhöchstem Niveau
Nun war dieser Jan Stecker ja mal Spieler des deutschen Football-Teams aus dem hässlichen Kapellenstädtchen. Und später Stadionsprecher der glorreichen Rhine Fire aus Düsseldorf. Und das ist ja nicht einfach zu leben. Wo dann noch der erste deutsche Spieler, der den Super Bowl hätte (mit)gewinnen können, aus Kaarst kommt. Geboren ist dieser Sebastian Vollmer allerdings in Düsseldorf. Der konnte gestern nach einer schlimmen Verletzung im November erstmals wieder Teil der Schutz- und Putztruppe rund um den Patriots-Quarterback Tom Brady sein, was der Deppensender, der den Super Bowl XLVI im Freifernsehen übertrug, nicht müde wurde zu verkünden. Zudem hielt der Regisseur die SAT-eigene Linse ständig auf Vollmer, der auf seinem Mundschutz kaute und sich den Sack kraulte. Das konnte man alles bewundern, wenn man entweder masochistisch veranlagt oder nicht an einen Bezahlsender angeschlossen war. Wir hatten beides und wussten nicht, ob wir lachen oder weinen sollten, als wir sahen, dass der Sender des Grauens den ersten Touchdown der Patriots wegen einer Eigen(!)werbung verpasste. Wenden wir also vom Fernsehen von geistig Armen für geistig Arme ab und dem Spiel und seinem Drumherum zu. [weiterlesen...]
Veh (06.02.12) – Der wohl erfolgloseste deutsche Fußballcoach der letzten Jahre, der 2007 ohne eigenes Zutun zum Meistertrainer wurde, meint sein übellauniges Maul gegen die glorreiche Fortuna aufreißen zu müssen – zum wiederholten Mal. Soll er doch: Wenn er den Aufstieg mit Zwietracht Krankfurt verkackt, wird er eh wieder arbeitslos… [weiterlesen...]
Hopp (05.02.12) – Der Sohneinerherzensgutenfrau hat’s immer noch nicht kapiert, dass Fußball Sport & Kultur ist und nicht Business wie sein komischer Bauchladen SAP. Jetzt will er die TSG schlank sparen – soll er doch: ich finde, der Retortenclub passt prima in die dritte Liga. [weiterlesen...]
Gesichtsscanner (01.02.12) – Na klar, da johlt der Wendt: An den Eingängen der Stadien sollen Gesichtsscanner erprobt werden. Bei dem Vorturner der Cop-”Gewerkschaft” wäre ein Arschscanner sinnvoller… [weiterlesen...]
Fußballinvestoren (26.01.12) – Mal etwas härter ausgedrückt: Wer seinen Arsch verkauft, muss sich nicht wundern, wenn er gepoppt wird. Das erfahren die Sechzger, die früher mal Löwen waren, momentan am eigenen Leib. Das Schlimme ist nicht das widerliche Verhalten des “Investors”, sondern die Duldung des Ganzen durch die gottverfluchte DFL (dazu “Die DFL muss sterben, soll der Fußball weiter leben”). [weiterlesen...]
Fußballschulden (26.01.12) – Ständig tönen die “Manager” der europäischen “Spitzenclubs” herum, Fußball sei ein “Business”. Wenn das so ist, dann ist diese “Industrie” durch und durch krank; die Schulden der europäischen Vereine summierten sich 2010 auf 1,6 Milliarden Euro! Die ekelerregende DFL vermeldet Erfolgerfolgerfolg und versucht die summierten Verbindlichkeiten in Höhe von 644 Millionen Euro kleinzureden (siehe auch “Haut den Heuchler, wenn ihr ihn trefft!”). [weiterlesen...]