Plattner dementiert(20.02.13) – Wie, der SAPist wird doch nicht Gutmensch? Nicht mal auf Milliardäre kann man sich noch verlassen… [weiterlesen...]
Milliardenspenden (20.02.13) – Sicher sinnvoller, paar Milliärdchen als Spende zu deklarieren als zig Hunderte Millionen in einen Retortenclub zu pumpen. Nur wird so aus einem Kapitalisten kein Wohltäter – denn natürlich wollen sich Buffet und Gates nur sehr teure Denkmäler setzen; Pyramiden, so zu sagen (aus dem Liederzyklus “Arsch bleibt Arsch”). [weiterlesen...]
Weltende (15.02.13) – Erst tritt der Papst zurück, dann bomben Meteoriten den Ural kaputt und außerdem wütet eine Halsschmerzepidemie in Köln; das war’s dann wohl mit dem menschlichen Leben auf der Erde… (sieh’s mal so “Das wir das miterleben dürfen!”) [weiterlesen...]
Worum es beim Profifußball in Wirklichkeit geht
Auf vielfachen Wunsch einiger Leser, die mit dem modernen Fußball nicht so vertraut sind, möchte ich hier und jetzt noch einmal erklären, worum es beim Profifußball in Wirklichkeit. Genau, um Geld. Um viel Geld. Um irre viel Kohle, Massen an Schotter, Pinunze bis zum Abwinken, Milliarden. Fantastilliarden. Und eigentlich hat es der Kollege vom Reviersport in seinem Kommentar hinreichend und treffend ausgedrückt:
Die Grundidee des Neuzeitkicks ist so zu verstehen, dass knapp tausend Menschen sich in bizarrer Weise an den Fleischtöpfen bedienen, einige Medien zusätzlich am Kuchen knabbern dürfen und der Rest vom Schützenfest sich im Stadion zu versammeln, Fanartikel zu konsumieren und ansonsten brav und andächtig die Promis auf dem Rasen und in den VIP-Logen zu bewundern hat. [Quelle: Reviersport]
Trotzdem lohnt es sich, die Sache – und zwar aus einer bundesliga-übergreifenden Perspektive – einmal genauer zu betrachten. [weiterlesen...]
Currywurst (08.02.13) – Wenn der Scheinkomiker, der am liebsten über die eigenen Flachwitze lacht, für die Currywurst, die beim Junkfrassanbieter aus dem Hoenessdarm fabriziert wird, Reklame macht, wächst zusammen, was zusammengehört: Arsch und Eimer. [weiterlesen...]
Mannesmann (05.02.13) – Ein Feiertag für jeden aufrechten Düsseldorfer: Endlich ist dieses widerliche Firmenlogo am Mannesmann-Hochhaus wieder weg, dass nur deswegen da angebracht werden konnte, weil ein Arsch das ehrwürdige Unternehmen Mannesmann für ein Linsengericht an die dreckigen Mobilfunker vertickt hat – was alles in allem gut 16.000 Personen den Job gekostet hat. [weiterlesen...]
Autodioten (02.02.13) – Da war bestimmt wieder die Straßenbahn schuld; vielleicht verbotswidrig gewendet…
A.C.A.B. (23.01.13) …ist im Stadion von Hanoi 96 verboten, hat das Kinn des Grauens auf Befehl der GdP angeordnet. Darf man denn da überhaupt noch acht Cola, acht Bier bestellen? Und wofür steht K.I.N.D.? Frsgen über Fragen… [weiterlesen...]