Für um den Hals

Für um den Hals (27.12.12) – Warum muss eine Tusse, der sich nicht die Finger verknoten, wenn sie “und ein Namensschild für um den Hals zu bekommen” in ihren Computer tippt, UNBEDINGT Journalistin werden und auf diese Weise jemandem, der die deutsche Sprache beherrscht und liebt, den Job wegnehmen, verdammt noch mal???!

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» von Chefred am 27.12.12 um 16:55 » in Rubrik(en): Feuilleton
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  1. Naja, Onlineredaktion nach ihrem bisherigen Werdegang sagt doch alles oder?
    Muss es nicht heißen “…für ummen Hals zu kriegen…”?

    Chefred Antwort vom 27.12.12 21:06:

    Erinnert mich an das Schild eines Bäckers in der Stadt: “Teilchen für auf die Hand zu essen”…

    rennhamster Antwort vom 27.12.12 23:30:

    immer noch origineller als diese seltsamen togo-fressalien und -gesoeffe, die dann gar nie aus afrika stammen, oder?!

     
    Kommentar von Matze am 27.12.12 um 20:37
  2. Hat sie das evtl. korrigiert? Für mich steht da völlig korrekt, wenn auch nicht hochelegant: “…und warten darauf, eingelassen zu werden, ein Bändchen fürs Handgelenk und ein Namensschild um den Hals zu bekommen.”

    Chefred Antwort vom 27.12.12 21:52:

    Ja, sieht so aus… Gut zu wissen, dass die Tusse wenigstens die Rainer’sche Post liest.

    Wilm Antwort vom 28.12.12 00:06:

    Eben. Ich lese dieses Bildungsmedium ja schließlich auch mit stetem Gewinn (-;

     
    Kommentar von Wilm am 27.12.12 um 21:38

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