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	<title>Kommentare zu: Ist Homophobie ein Migrantenproblem?</title>
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		<title>Von: Heranwachsende Testosteronbömbchen &#171; Steven Milverton</title>
		<link>http://www.rainersche-post.de/kultuur_popp/ist-homophobie-ein-migrantenproblem.php/comment-page-1#comment-2097</link>
		<dc:creator>Heranwachsende Testosteronbömbchen &#171; Steven Milverton</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 18:05:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#220;ber das Anschwellen der Schwulenfeindlichkeit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#220;ber das Anschwellen der Schwulenfeindlichkeit [...]</p>
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		<title>Von: olafsachtauchwas</title>
		<link>http://www.rainersche-post.de/kultuur_popp/ist-homophobie-ein-migrantenproblem.php/comment-page-1#comment-2096</link>
		<dc:creator>olafsachtauchwas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 16:51:09 +0000</pubDate>
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		<description>Du hast recht: &quot;schwul&quot; wurde in den 60er/70er Jahren nicht in &lt;b&gt;dem&lt;/b&gt; Ma&#223;e abwertend benutzt. In den 60er/70er Jahren war &quot;schwul&quot; n&#228;mlich schlicht kriminell! Zitat aus Wikipedia: &quot;Der § 175 des deutschen Strafgesetzbuchs (§ 175 StGB-Deutschland) existierte vom 1. Januar 1872 (Inkrafttreten des Reichsstrafgesetzbuches) bis zum 11. Juni &lt;b&gt;1994&lt;/b&gt;. Er stellte sexuelle Handlungen zwischen Personen m&#228;nnlichen Geschlechts unter Strafe.&quot;
Das Einzige, wo ich bereit bin Dir zuzustimmen ist, dass in den von Dir genannten Milieus besonders laut und explizit Schwule, Behinderte, eben alle vermeintlich schw&#228;cheren &quot;Opfer&quot; (noch so ein zeitgeistiges Wort - gibt`s eigtl. schon Zeitgeistliche?) beschimpft werden. Das ist wohl dem besonders dringenden Bed&#252;rfnis geschuldet den Mainstream zu provozieren und selber etwas darzustellen - eine Position zu haben - etwas zu gelten. Und wer hat das gr&#246;&#223;te Geltungsbed&#252;rfnis? Der der (zumindest meint dass er) nichts gilt. Das entschuldigt nichts und niemanden, k&#246;nnte aber in &#220;berlegungen einflie&#223;en, die zu &#220;berschriften wie der Obigen f&#252;hren, die ich pers&#246;nlich grauenhaft finde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast recht: &#8220;schwul&#8221; wurde in den 60er/70er Jahren nicht in <b>dem</b> Ma&#223;e abwertend benutzt. In den 60er/70er Jahren war &#8220;schwul&#8221; n&#228;mlich schlicht kriminell! Zitat aus Wikipedia: &#8220;Der § 175 des deutschen Strafgesetzbuchs (§ 175 StGB-Deutschland) existierte vom 1. Januar 1872 (Inkrafttreten des Reichsstrafgesetzbuches) bis zum 11. Juni <b>1994</b>. Er stellte sexuelle Handlungen zwischen Personen m&#228;nnlichen Geschlechts unter Strafe.&#8221;<br />
Das Einzige, wo ich bereit bin Dir zuzustimmen ist, dass in den von Dir genannten Milieus besonders laut und explizit Schwule, Behinderte, eben alle vermeintlich schw&#228;cheren &#8220;Opfer&#8221; (noch so ein zeitgeistiges Wort &#8211; gibt`s eigtl. schon Zeitgeistliche?) beschimpft werden. Das ist wohl dem besonders dringenden Bed&#252;rfnis geschuldet den Mainstream zu provozieren und selber etwas darzustellen &#8211; eine Position zu haben &#8211; etwas zu gelten. Und wer hat das gr&#246;&#223;te Geltungsbed&#252;rfnis? Der der (zumindest meint dass er) nichts gilt. Das entschuldigt nichts und niemanden, k&#246;nnte aber in &#220;berlegungen einflie&#223;en, die zu &#220;berschriften wie der Obigen f&#252;hren, die ich pers&#246;nlich grauenhaft finde.</p>
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		<title>Von: Rainer Bartel</title>
		<link>http://www.rainersche-post.de/kultuur_popp/ist-homophobie-ein-migrantenproblem.php/comment-page-1#comment-2094</link>
		<dc:creator>Rainer Bartel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 15:11:35 +0000</pubDate>
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		<description>Die Einw&#228;nde sind berechtigt. Ich glaube allerdings, dass sich Nasen wie Meisner und Gloria T&amp;T ihren Schwulenhass erst wieder &#246;ffentlich &#228;u&#223;ern, seitdem die Homophobie wieder &quot;gesellschaftsf&#228;hig&quot; ist - und dass auch &quot;biodeutsche&quot; (sch&#246;ner Begriff!) Jugendliche &quot;schwul&quot; als Schimpfwort benutzen, f&#252;hre ich eindeutig auf den Einfluss der Migrantenkinder zur&#252;ck. Nach meiner Erinnerung war das in den 60ern definitiv noch nicht so und auch in den 70ern wurde &quot;schwul&quot; nicht in dem Ma&#223;e abwertend benutzt wie heute.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einw&#228;nde sind berechtigt. Ich glaube allerdings, dass sich Nasen wie Meisner und Gloria T&#038;T ihren Schwulenhass erst wieder &#246;ffentlich &#228;u&#223;ern, seitdem die Homophobie wieder &#8220;gesellschaftsf&#228;hig&#8221; ist &#8211; und dass auch &#8220;biodeutsche&#8221; (sch&#246;ner Begriff!) Jugendliche &#8220;schwul&#8221; als Schimpfwort benutzen, f&#252;hre ich eindeutig auf den Einfluss der Migrantenkinder zur&#252;ck. Nach meiner Erinnerung war das in den 60ern definitiv noch nicht so und auch in den 70ern wurde &#8220;schwul&#8221; nicht in dem Ma&#223;e abwertend benutzt wie heute.</p>
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		<title>Von: olafsachtauchwas</title>
		<link>http://www.rainersche-post.de/kultuur_popp/ist-homophobie-ein-migrantenproblem.php/comment-page-1#comment-2092</link>
		<dc:creator>olafsachtauchwas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 07:11:11 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Schwul&quot; ist leider genauso wie &quot;behindert&quot; auch unter &quot;biodeutschen&quot; Kids ein g&#228;ngiges Schimpfwort. Der bekloppte Kardinal Meisner erkl&#228;rt uns im Duett mit der nicht minder bekloppten F&#252;rstin von und zu T&amp;T Homosexualit&#228;t sei &quot;contra naturam&quot; - eine Meinung, die im katholischen Milieu fest verwurzelt ist. Evangelikale Gl&#228;ubige erkl&#228;ren gleichgeschlechtliche Liebe zu einer Krankheit. Homophobie ist kein &quot;Migrantenproblem&quot; das &quot;in die Wertesysteme der Jugendlichen ohne Migrantenhintergrund gesickert&quot; ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Schwul&#8221; ist leider genauso wie &#8220;behindert&#8221; auch unter &#8220;biodeutschen&#8221; Kids ein g&#228;ngiges Schimpfwort. Der bekloppte Kardinal Meisner erkl&#228;rt uns im Duett mit der nicht minder bekloppten F&#252;rstin von und zu T&amp;T Homosexualit&#228;t sei &#8220;contra naturam&#8221; &#8211; eine Meinung, die im katholischen Milieu fest verwurzelt ist. Evangelikale Gl&#228;ubige erkl&#228;ren gleichgeschlechtliche Liebe zu einer Krankheit. Homophobie ist kein &#8220;Migrantenproblem&#8221; das &#8220;in die Wertesysteme der Jugendlichen ohne Migrantenhintergrund gesickert&#8221; ist.</p>
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