Der große Redner Barack Obama

Obama: Die Macht der Worte

obama_inaugurationSo eine Inauguration ist für den Amerikaner wie 4th of July, Superbowl und Thanksgiving gleichzeitig. Da feiert er sich als Amerikaner, da wird er sentimental ob der original echten amerikanischen Werte. Da fühlt er sich historisch. Ob es bei der Amtseinführung von George W. Bush vor nun acht Jahren auch historisch zuging, ist fraglich. Heute, da Barack Obama US-Präsident geworden ist, war jedenfalls unbedingt ein historischer Tag. Der folgende Bericht soll all denen ein paar Impressionen liefern, die die Prozedur nicht live auf CNN verfolgen konnten und keine Lust auf die miserablen Zusammenfassungen der deutschen Fernsehversender haben.

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2 Millionen Amis freuen sich vor Ort

Alle Bilder sind Standbilder aus der Live-Übertragung von CNN, aufgenommen zwischen ca. 17:15 und 19:00. Die wichtigsten Highlights der Zeremonie zur Amtseinführung des 44. US-Präsidenten:

Und hier der Manuskripttext der Obama’schen Rede; soweit ich sehe, hat er sich zu gut 100 Prozent daran gehalten.


» Bericht von Rainer Bartel am 20.01.09 um 20:26 » in Kategorien: Ausland » 5,128 x gelesen » 4 x kommentiert
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  1. Du hast in Deiner Chronologie das Gedicht vergessen.

    http://www.derwesten.de/nachrichten/waz/2009/1/20/news-106692522/detail.html

    Hoffentlich hat sich niemand erkältet. Mich hat es schon beim Zusehen gefröstelt.

    [Antwort]

     
    Kommentar von loreley am 21.01.09 um 12:08
  2. Hat es meinen Kommentar verschluckt?

    Ich wollte auf das Gedicht hinweisen, dass Du in Deiner Chronologie nicht aufgeführt hast. Das gefiel mir und war auch beeindruckend vorgetragen.

    http://www.nytimes.com/2009/01/20/us/politics/20text-poem.html

    [Antwort]

     
    Kommentar von loreley am 21.01.09 um 12:26
  3. Sorry, mein Spamfilter spinnt ein bisschen bzw. ist ein bisschen scharf eingestellt angesicht von um die 100 versuchten Spamkommentaren pro Tag :–((

    Stimmt, die Dichterin hatte ich vergessen. Mich hat das Poem aber nicht so dolle beeindruckt. Vielleicht war ich aber zu dem Zeitpunkt einfach auch nur erschöpft vom sonstigen Wortgeklingel. Jetzt wo ich’s gelesen habe, find ich es somewhat schön, aber auch etwas hippiesk… to say the least…

    [Antwort]

     
    Kommentar von Rainer Bartel am 21.01.09 um 12:39
  4. [...] und Worte Bei Barack Obama den Spruch abzulassen, er würde Taten vollbringen statt Worte zu produzieren, geht daneben. Denn der Mann kann beides: Reden und Machen. Und das sogar fast [...]

     

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