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Und wie eine Ecke, in der man das nicht vermutet

[Gelöst] Fassadenfratze

duesselquiz_030512[Klick aufs Bild macht's groß] Dieses Mal ging der Blick nicht ganz so hoch. Aber immerhin war da kein Baum im Weg, diese Fratze an dieser sowieso ungewöhnlichen Fassade zu verdecken. Keine Ahnung, in welche Epoche das gehört und ob und was es zu bedeuten hat. Wie schon bei den letzten Düsselquizzen wundert es mich, dass mir dieses wirklich auffällige Detail in meinem ganzen Leben noch nie aufgefallen ist. Allerdings habe ich die entsprechende Straße bisher auch eher selten benutzt – die war übrigens mal viel lauter als jetzt. Der Häuserblock, zu dem das Gebäude zählt, hat vor wenigen Jahren erheblich an Bedeutung verloren, wovon die Geschäftsleute in der Umgebung einen Trauermarsch singen können. Tipp: Stichwort “Platz der Ideen”… Tipp2: Gegenüber gibt’s Hubschrauber.

1) Wo findet sich das Haus: Hüttenstraße 29

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» Quizfrage von Rainer Bartel am 05.05.12
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Siehe ganz oben...

[Gelöst] Komische Knubbel am Himmel

duesselquiz_200412[Klick aufs Bild macht's groß] Wenden wir den Blick also wieder nach oben. Diese Knubbel finden sich an einem ziemlich exponierten Haus, das vor Jahren mal wegen seiner Fassade in der Diskussion stand. Das Wappen mit den drei Schilden lässt darauf schließen, das es einst einem Malermeister gehörte – käme man angesichts von Lage und Größe nicht drauf. Tipp: Man hat einen ziemlich freien Blick über ein relativ große Entfernung auf dieses Haus. Tipp2: Es wurde vor Jahren wegen einer ungewöhnlichen und schmerzhaften Farbe der Fassade über dieses Haus diskutiert.

1) Wo findet sich das Haus: Am Kaiser-Wilhelm-Ring in Oberkassel

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» Quizfrage von Rainer Bartel am 23.04.12
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Wenn man an den richtigen Stellen den Blick hebt

[Gelöst] Überraschende Türme

duesselquiz_060412[Klick aufs Bild macht's groß] Der Mensch als Autofahrer hat den Tunnelblick: Wo kann ich meine stinkende Mordkiste abparken? Der Mensch als Fußgänger betrachtet die Welt auf Augenhöhe; nur so erklärt sich das Stolpern. In seiner Eigenschaft als Flaneur lässt der Mensch dagegen den Blick auf allen Ebenen schweifen. So werden plötzlich Dinge sichtbar, die sich außerhalb des Gesichtsfelds von vermutlich 90 Prozent der Stadtbewohner und -besucher liegen. Zumal wenn es sich um eine eher unscheinbare, ja, geradezu düster-hässliche Ecke der Gemeinde handelt.

1) An welchem Gebäude findet sich dieser Turmhelm: Eckhaus Suitbertus-/Himmelgeister Straße

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» Quizfrage von Rainer Bartel am 06.04.12
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Eine der eher dunklen Seiten der schönsten Stadt am Rhein

[Gelöst] Durch diese hohle Gasse…

duesselquiz_230312[Klick aufs Bild macht's groß] Wenn man mit offenen Augen durch die schönste Stadt am Rhein geht, weil man Motive für Düsselquizze sucht, dann fallen einem die schönen Ecken gar nicht mehr so auf; der Blick ist geschärft für das Abseitige, Dunkle, Geheimnisvolle. So auch hier.

Bis vor zwei, drei Jahren bin ich hier regelmäßig vorbeigekommen, da ist mir der Zugang nie aufgefallen. Und nun das. Was genau der Gegenstand da in der Hohlgasse ist, weiß ich nicht, könnte ein edelstählerner Couchtisch sein…

Beim Lösen hilft dieses Mal nicht bloß das Kramen im eigenen optischen Gedächtnis, sondern ein bisschen Kombinationsgabe: Wo kann etwas so aussehen wie die linke Bildhälfte? Was ist die rechte Begrenzung? Wieso ist das umzäunt? Weshalb das Warnschild? Und so weiter.

1) Wo findet sich dieser Zugang (Straßenname reicht völlig): Am Ende der Emmastraße

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» Quizfrage von Rainer Bartel am 23.03.12
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...und doch ist es kein Eingang zu irgendwas

[Gelöst] Schöne Türe

duesselquiz_090312[Klick aufs Bild macht's groß] Ja, ja, ich weiß, es heißt nicht “Türe”, sondern bloß “Tür”. Wobei ja das falsche “Türe” so was Altberlinerisches hat, nicht wahr? Recht eigentlich würde man die Tür auf dem Bild wohl auch gar nicht “Tür” nennen, mir ist bbloß nicht bekannt, wie man Türen an Gebäuden dieser Art offezjell nennt.

Diese Türe ist gut sichtbar und in Steinwurfweite einer stark befahrenen Verkehrsader, aber trotzdem kaum beachtet, weil unerreichbar. Und ich weiß noch nicht mal, ob diese Türe je geöffnet wird. Das zugehörige Gebäude machte vor einigen Jahren Schlagzeilen, und irgendwann wird es vielleicht mal wieder so stolz dastehen wie es ihm eigentlich zusteht.

So, und damit erkläre ich diesen Düssel-Quiz für relativ leicht lösbar und rufe zu dessen Lösung auf.

1) Wie heißt das Gebäude mit der Türe: St.Peter am Kirchplatz in Düsseldorf-Friedrichstadt

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» Quizfrage von Rainer Bartel am 10.03.12
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Die Stadt, die auch mal eine Industriemetropole war

[Gelöst] Immer noch Industrie in der Stadt

Fabrik[Klick aufs Bild macht's groß] Nur alte Düsseldorfer und wenige interessierte Zugezogene wissen, dass die schönste Stadt am Rhein bis weit in die siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts hinein eine echte Industriemetropole war – mit nicht viel weniger qualmenden Schloten als beispielsweise Duisburg. Es gab Walz-, Röhren- und Kesselwerke, und alle Stahlgiganten waren mit Produktionsstätten vertreten (Thyssen, Krupp, Klöckner etc). Was im Vergleich zum Ruhrrevier fehlte, waren Bergwerke, Kokereien und Hütten. Der Rohstahl wurde angeliefert und hier verarbeitet. Trotzdem war Düsseldorf ab der Gründerzeit bis eben zum Ende der Sechziger vorwiegend eine Arbeiterstadt, was sich u.a. an den hohen Wahlergebnissen der Kommunisten bis 1933 festmachen lässt. Geblieben ist davon eigentlich nur noch das Henkelwerk in Holthausen sowie ein paar verstreute Fabriken. In der Innenstadt, mitten zwischen Wohnquartieren gibt es aber überhaupt nur noch drei, vier echte Produktionsstätten.

1) Welche Fabrik ist zu sehen: Julius Schulte Söhne GmbH

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» Quizfrage von Rainer Bartel am 27.02.12
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Wieder ein Relikt, aber in einer völlig anderen Kategorie

[Gelöst] Abrissreste

Klötze[Klick aufs Bild macht's groß] Wenn man so mit oder ohne Hund durch die Stadt geht (nicht fährt!), dann nimmt man Ecken und Dinge wahr, die scheinbar unscheinbar sind. Gerade in Köterbegleitung fällt der Blick gelegentlich auf Sachen, die außerhalb des Blickwinkels selbst des aufmerksamsten Fußgängers liegen. Das hier ist so ein Fall.

1) Wo wurde dieses Bild aufgenommen: Brachland hinter den Arkaden

Nein, der Löser hat das Rätsel nicht – wie er sagt – “geschrottet”. Das Brachland des ehemaligen Güterbahnhofs Bilk mit dem Florapark zu verwechseln, ist maximal ein Missverständnis. Kein Missverständnis war der starke Wille des verstorbenen OB Erwin, den Wildwuchs mit seiner üblichen, analfixierten Ordnungsliebe zu begradigen und für den Konsum nutzbar zu machen. [weiterlesen...]

» Quizfrage von Rainer Bartel am 11.02.12
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Die Spuren einer fast vergessenen Veranstaltung

[Tipp] Kultstättenrelikte?

Klötze[Klick aufs Bild macht's groß] Kürzlich stieß ich auf diese seltsamen Klötze, die mich irgendwie an die Relikte einer längst aufgegebenen Kultstätte erinnerten. Vor Ort finden sich insgesamt fast zwanzig Stück davon. Es gibt sie in zwei verschiedenen Formen und Größen.
Tipp: Es geht um das Jahr 1987…

1) Wo finden sich diese Klötze?
2) Wozu dienten sie einst?

» Quizfrage von Rainer Bartel am 16.01.12
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