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Love music, hate fascism

Hingehn! Rock gegen Rechts im Volksgarten

rgrBereits zum dritten Mal findet am Samstag (01.08.2015) ab 15:00 auf der Ballonwiese im Volksgarten das Open-Air-Konzert unter dem Motto „Rock gegen Rechts“ statt. Am Start sind Kaput Krauts, 100blumen, Conyo, The Porters und Esther Bejarano & Microphone Mafia, um lautstark deutlich zu machen, dass im schönen Düsseldorf kein Platz für Rassisten ist. Wer das auch findet, muss da hingehen! Es ist draußen, es ist umsonst, und viele nette und antirassistische Menschen geben sich ein feines Stelldichein.

» Folge 35 von 35 in Empfehlungen

» Hinweis von Rainer Bartel am 29.07.15 um 20:52 » in Rubrik(en): Kultur und Pop,Service,The Düsseldorfer
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Die handgemachte Musik hört nie auf...

Acoustic Summer – das feine Festival in Flingern

acousticsummerWer das große Vergnügen hatte, im Januar dem Acoustic Winter Festival beizuwohnen, der wird sich schon lange auf das sommerliche Gegenstück freuen. Impressario Tommy Kirchmann hatte ja eine Fortsetzung angekündigt und präsentiert eine tolle Liste an Musikanten für den Nachmittag und Abend des 22.08.2015 im Weltkunstzimmer an der Ronsdorfer Straße zusammengestellt. Von 15:00 bis 22:00 wird an der frischen Luft gesungen und gespielt, ab 22:00 geht’s drinnen weiter. Übrigens: Da es sich um ein kleines, feines Festival in Flingern handeln soll, ist die Zahl der Zuhörer auf 500 begrenzt – jetzt den Vorverkauf zu nutzen, ist also dringend angeraten. Mit ein bisschen Nachdenken kann man natürlich auch den Song-Quiz von heute lösen und mit ein wenig Glück zwei Tickets für das Acoustic Summer Festival gewinnen. Weitere Infos in der offiziellen Pressemitteilung: » weiterlesen »

» Folge 34 von 35 in Empfehlungen

» Empfehlung von Rainer Bartel am 28.07.15 um 14:32 » in Rubrik(en): Kultur und Pop,Service,The Düsseldorfer
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Umfrage mit Gewinnspiel: Und welches ist deine beste Pizza der Stadt?

[Gewinner!] Die beste Pizza der Stadt!

GinoEs steht nicht zu erwarten, dass die Existenz von „What’s Pizza“ zu einer größeren Pizzafizierung der Stadt führen wird, so wie das Schwesterhaus „What’s Beef“ zur flächendeckenden Burgerisierung Düsseldorfs geführt hat. Denn die schönste Stadt am Rhein hat schon seit Jahrzehnten eine sehr vielfältige, lebendige Pizzaszene, die in den frühen Sechzigerjahren in der Altstadt begann. Ich erinnere mich, dass mein Bruder eines Sonntags davon berichtete, er habe am Abend zuvor in der Altstadt ein Stück Pizza gegessen – und er uns erklären musste, was das ist. Selbst zehn Jahre später bezeichnete Ekel Alfred in der legendären Fernsehserie „Ein Herz und eine Seele“ die italienische Spezialität als „vollgepisste Wolldecke“. Da hatten die Deutschen aber schon recht viel Erfahrung mit dem Fladen, die nicht wenige aus dem Urlaub kannten. Außerdem hatte gerade Düsseldorf mit seiner langen Tradition italienischer Zuwanderer schon die erste große Welle an Gründungen von Restaurants hinter sich. Wobei die Pizza zunächst keine große Rolle spielte. Wie die Steinofentorte ja selbst in Italien viel weniger verbreitet war (und ist) als der Normaldeutsche meint. Wobei der Begriff „Pizza“ ab etwa 1950 eine erhebliche Umdeutung erfahren hat; was wir heute so nennen, ist die neapolitanische Variante einer uralten Speise aus Getreide. » weiterlesen »

» Folge 33 von 35 in Empfehlungen

» Gewinnspiel von Rainer Bartel am 01.07.15 um 19:06 » in Rubrik(en): Einkaufen & Genießen,The Düsseldorfer
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Das bestbesuchte Jazz-Festival Europas

Jazz-Rally 2015: Jetzt Button im Vorverkauf sichern!

jazzrallySeit 1993 lockt die Düsseldorfer Jazz Rally im Frühsommer bis zu einer Viertelmillion Zuhörer und mehr mit ihrem einzigartigen Konzept in die schönste Stadt am Rhein. Die Idee ist und bleibt, dreieinhalb Tage lang an Dutzenden von Orten in der Stadt (Schwerpunkt: Altstadt) Jazzmusiker unterschiedlichster Stilarten auftreten zu lassen, deren Konzerte man besuchen kann, wenn man den „Button“ der Jazz-Rally (Vorverkauf 32 Euro, Tageskasse 40 Euro) erworben hat und vorzeigt. Hinzu kommen Open-Air-Gigs am Burgplatz und anderswo, die schlicht und einfach kostenlos sind. Schließlich finden parallel auch Jazz-Konzerte statt, deren Besuch separat bezahlt werden muss. Bewährt haben sich Reservierungskarten für das Festivalzelt am Burgplatz – für je 5 Euro kommt der geneigte Besucher garantiert rein zum Auftritt seiner Wahl. Jazz-Rally-Veteranen werden sich an heillos überfüllte Zelte bei extremen Temperaturen erinnern, bei denen der Zuschauerschweiß von den Dachbahnen tropfte… » weiterlesen »

» Folge 32 von 35 in Empfehlungen

» Empfehlung von Rainer Bartel am 21.04.15 um 13:18 » in Rubrik(en): Kultur und Pop,Service,The Düsseldorfer
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Von Traditionen und neumodischem Kram

Es gibt Eis, Düsseldorf!

Unbehaun - Traditionseis auf der Aachener StraßeSchon klar, Dutzende Leser werden hier kommentieren und schreiben: „Aber ihr habt meine Lieblingseisdiele nicht erwähnt!“ oder „Das Eis-Café So-und-so ist aber viel älter/besser/bunter/breiter“. Und genau das haben wir im Sinn, nämlich eine große Sammlung der beliebtesten Speiseeiszapfstellen der Stadt. Wobei dieser Beitrag den traditionellen Gelaterien gewidmet ist und den ganzen neumodischen Kram ignoriert. Vor allem diese Eis-Cafés für Hipster, die irgendwas mit „Manufaktur“ oder „Fabrik“ heißen müssen. Darauf stehen wir ebenso wenig wie auf dieses Frozen-Yoghurt-Mode-Zeugs. Hier geht es um Milch- und Fruchteis, das immer noch gemacht wird, wie vor 40, 60 oder gar 100 Jahren. Denn das älteste Eis-Café Düsseldorfs existiert tatsächlich schon mehr als ein ganzes Jahrhundert. Deshalb beginnen wir unsere Rundreise auch damit: Das Eis-Café Da Forno auf der Schwerinstraße in Pempelfort. » weiterlesen »

» Folge 31 von 35 in Empfehlungen

» Bericht von Rainer Bartel am 10.04.15 um 17:53 » in Rubrik(en): Einkaufen & Genießen,The Düsseldorfer
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Diese Halle wird bald nicht mehr da stehen...

Kenner nennen ihn GetränkeTÜMPEL

getraenketempelEs ist ein Privileg für jeden Biertrinker, einen Getränkemarkt quasi im Hinterhof zu haben. Das weiß ich, seitdem ich vor gut zehn Jahren ins Viertel zog. Denn seit dieser Zeit bin ich Stammkunde bei der Institution, die sich selbst „Getränketempel“ nennt, von Kennern aber liebevoll „Getränketümpel“ genannt wird. Mal eben einen Sixpack im Rucksack zu holen, ist genau so bequem, wie sich die Sackkarre zu schnappen, um ein paar Kästen um die Ecke zu kutschieren. So lernte man die Besitzer kennen (als die diese Filiale noch selbst betrieben) erlebte Trennungen mit und neue Partner kennen, und dann war da natürlich noch Lucky, den Getränke-Beagle, der tun und lassen konnte, was er wollte. Nun wird die angeranzte, aus Backsteinen gemauerte Halle mit dem Well-Eternit-Dach bald nicht mehr existieren. » weiterlesen »

» Folge 30 von 35 in Empfehlungen

» Bericht von Rainer Bartel am 19.09.12 um 11:31 » in Rubrik(en): The Düsseldorfer
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Und jetzt mal ganz was anderes im diesjährigen Sommerloch...

[Ergänzt] Auf der Suche nach den idealen Cevapcici

cevapcici_testOkay, dies ist ein Geständnis: Ich LIEBE Cevapcici! Ja, ich fahr voll ab auf die kleinen, würzigen Hackröllchen aus der ohnehin weit unterschätzten Balkanküche. Wie ich es auch anstelle, mir gelingen die Dinger selbst nie so richtig. Entweder die schmecken nicht richtig oder ich krieg die Würstchenform nicht hin – oder beides. Deshalb bin ich bei diesem Gericht auf fremde Quellen angewiesen.
Über den Josef in der Düsseldorfer Altstadt habe ich bereits berichtet, aber natürlich krieg ich meine Hackefinger auch woanders. Und weil ich in letzter Zeit mehrfach Cevapcici auswärts und vom Bestelldienst verputzt habe, dachte ich mir: Pöh, wenn andere Bilker Pizzerien testen, kann ich mich ja wohl mit meinem Lieblingsimbiss befassen. Um es vorwegzunehmen: Es gibt keinen eindeutigen Sieger. Ergänzung: Den Wirt vom TuRU-Vereinsheim hatte ich vergessen – siehe ganz unten! » weiterlesen »

» Folge 29 von 35 in Empfehlungen

» Testbericht von Rainer Bartel am 27.07.12 um 20:45 » in Rubrik(en): Rainers Hobbies,The Düsseldorfer
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Mein idealer Lebenzweck ist Borstenvieh und Schweinespeck...

Cevapcici beim Josef

beim_josefBitte, liebe hochverehrte Vegetarier/innen und auch Veganer/innen, lest jetzt mal weg. Auch ihr Gourmentnasen, die ihr gern was Schickes an was Nettem esst, geht einfach weiter. Denn diese Empfehlung richtet sich an die Freunde des gegrillten, gebratenen, gesottenen Fleisches, vorwiegend dem vom Schwein. Also jene, denen auch die Fritte selbstverständlich zur Mahlzeit gehört. Kurz gesagt: Dieser Beitrag wendet sich an die letzten verbliebenen Fans der guten, alten Balkanküche. Und die herrschte seinerzeit über die ganze Düsseldorfer Altstadt. Lange bevor irgendwelche Italiener ihre Pizzen (Ekel Alfred: „vollgepisste Wolldecke“) an den hungrigen Trinker brachten, nahmen die Besucher der längsten Theke vor allem Cevapcici, Pljeskavica, Raznjici, Grillteller, Schweinesteaks und -leber, Spießbraten und derlei gut Gewürztes gern zu sich. Pommes kamen da gerade erst auf, also nahm man Djuvec dazu, da waren alle Vitamine drin. Der Hühnerhugo mit seinen gebratenen Vögeln war eher was für Feingeister. Und Griechenbuden gab’s überhaupt noch nicht. Also boomten Imbisse, die nach heutigen Maßstäben keine waren. » weiterlesen »

» Folge 28 von 35 in Empfehlungen

» Nostalgiekiste von Rainer Bartel am 11.04.12 um 13:47 » in Rubrik(en): The Düsseldorfer
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