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Nudelplatten, zwei Sossen, Käse - zack!

La, la, la, la,la, Lasagne!

Die klassische LasagneMan kann diesen klassischen italienischen Auflauf auch mit selbstgemachten, frischen Lasagne-Blättern machen. Dann ist das alles beinahe trivial. Nimmt man aber die fertigen Pasta-Platten, sind ein paar Dinge zu beachten. In jedem Fall aber besteht die Original-Lasagne aus den Nudelscheiben, zwei verschiedenen Sossen und Käse zum Gratinieren. Meistens wird einerseits eine Bologoneser und eine Bechamel-Sosse verwendet. Es gehen aber auch vegetarische Varianten (siehe “Linsen-Bolognese”) und auch vegan ist die Lasagne machbar, wenn bei der Bechamel auf Kuhmilch verzichtet und der Käse einfach durch eine Krümelkräuterkruste ersetzt wird. » weiterlesen »

» Folge 96 von 96 in Rezepte

» Anleitung von Chefred am 22.10.14 um 21:46 » in Rubrik(en): Feuilleton
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Wenn schon Kürbis, denn schon Kürbis

Eine Art Kürbispesto

Kürbis als Pesto mit Cashew-Kernen und SalbeiNatürlich hab ich mir dieses Rezept auch nicht stehend freihändig ausgedacht, sondern mich inspirieren lassen von Vorschlägen, wie man sie u.a. in Frauenzeitschriften findet. Denn neben den Kolumnen von Nigel Slater im Guardian ist mir der Kochteil der “Brigitte” eine wichtige Quelle. Ob ich aber dort die Idee für dieses Kürbispesto gestohlen habe, weiß ich jetzt nicht mehr genau. Jedenfalls: Ja, es ist wieder Kürbiszeit! Und erneut spielt der quietschorangene Hokkaido die Hauptrolle. » weiterlesen »

» Folge 95 von 96 in Rezepte

» Anregung von Chefred am 14.10.14 um 14:05 » in Rubrik(en): Feuilleton
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Wie aus was Hartem in Leuchtorange ein weiches Süppchen wird

Kürbiskremsüppchen

Cremesüppchen aus Hokkaido-KürbisEs war an der Zeit, dass der Kürbis als klassisches Herbstgemüse wieder Karriere macht. Jahrelang galt die harte Frucht als Beetfüller, dessen Fleisch man bestenfalls süßsauer einlegen konnte. Dabei gibt es da drei Kürbissorten, die hocharomatisch daherkommen und mannigfach zubereitet werden können. Mein Favorit ist der Hokkaido aus drei Gründen: er ist leuchtendorange, er muss nicht geschält werden und ihn gibt es auch in normalhaushalt-geeigneten Größen. In den nächsten Wochen werde ich insgesamt vier Rezepte vorstellen, bei denen dieser Kürbis die Hauptrolle spielt. Beginnen wir mit der einfachsten Variante: der Kürbiskremsuppe. » weiterlesen »

» Folge 94 von 96 in Rezepte

» Kochanleitung von Chefred am 10.10.14 um 14:03 » in Rubrik(en): Feuilleton
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Eine Alternative zur immergleichen Vinaigrette

Salat oder Gemüse? Beides!

Salatgemüse - Kombination aus Zubehör und DressingMan kennt das ja: Ein bisschen gemischtes Grünzeuch, ein paar Tomätchen und dann noch rasch eine 0815-Vinaigrette – fertig ist die Salatbeilage, die ungeliebte. Aber es geht auch anders. Und vor allem, wenn ein Salat als Hauptspeise geplant ist. Kürzlich sollte es wieder einmal ein Poulet-Roti-Salat werden, aber ich hatte auch sehr Appetit auf Gemüse. Weil ich eigentlich immer Appetit auf Gemüse habe. Und da erinnerte ich mich an das Prinzip, etwas in der Pfanne anzuschwitzen, um es dann als Salatübergiessung zu verwenden. Was dann geschah, erfährst du, wenn du weiterliest… » weiterlesen »

» Folge 93 von 96 in Rezepte

» Serviervorschlag von Chefred am 03.10.14 um 11:04 » in Rubrik(en): Feuilleton
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Lecker Rotkohl aus frischem Kappes selbstgemacht

Brautkleid bleibt Brautkleid…

Rotkohl selbstgemacht aus frischem Kappes…und Blaukraut bleibt Blaukraut. Ja, denn in Bayern heißt der rote Kappes Blaukraut. Und tatsächlich erinnere ich mich daran, dass das Zeuch, das der Koch in dieser Brauerei mit Restaurant und Gästezimmern im Altmühltal so um das Jahr 1965 zum gekochten Rindfleisch servierte, wirklich blitzblau aussah. Schmecken tat beides nicht, aber das ist eine andere Geschichte… Ansonsten heißt der Gegenstand der heutigen Anleitung meist Rotkohl oder Rotkraut. Den kauft man normalerweise tiefgefroren im Supermarkt oder in der Dose oder im Glas. So genanntes “Apfelrotkraut” gibt es beim Discounter als Konserve schon für rund 80 Cent je 800 Gramm. Da scheint sich das Selbermachen nicht zu lohnen. Aber: Erstens lässt sich aus dem simplen Kappes eine Geschmackssensation zaubern und zweitens enthalten Rotkohl-Konserven mindestes 8 oft 10 und mehr Prozent Zucker! Da könnt man ja gleich Cola trinken… Außerdem macht Rotkohlschmoren Spaß und ist relativ simpel. » weiterlesen »

» Folge 92 von 96 in Rezepte

» Montageanleitung von Chefred am 27.09.14 um 11:58 » in Rubrik(en): Feuilleton
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...mit gebratener Bloodwosch und Röstzwiebeln

Himmel un Ähd

Himmel un Ähd mit gebratener Bloodworsch und RöstzwiebelnHab schon überlegt, das hier als Rezept zu publizieren. Denn eigentlich liegen die Dinge auf der Hand. Wie Kartoffelpüree geht, war hier schon Thema. Appelmus gibt’s im Laden. Blutwurst wird halt gebraten. Und Röstzwiebeln… Tja, da geht’s schon los. Misslungene Röstzwiebeln sind eklig und machen die ganze Mahlzeit kaputt. Also geht’s in diesem Rezepttipp um Röstzwiebeln, aber auch um selbstgemachtes, frisches Apfelkompott. Und zur Blutwurst finden sich ebenfalls ein paar Hinweise. » weiterlesen »

» Folge 91 von 96 in Rezepte

» Tipps von Chefred am 09.09.14 um 20:42 » in Rubrik(en): Feuilleton
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Gefüllte Hefeteigdinger mit Hack und Spinat

Piroggi vom Muffin-Blech

Piroggi mit Spinat-Hack-Füllung vom Muffin-BlechManchmal hab ich eine Erleuchtung beim Nachdenken über die nächste Mahlzeit. Dies um auch mal zu zeigen, wie bei mir die wöchentliche Speisekarte entsteht. Zum Beispiel über eine Erinnerung: Getrud war die Lebensgefährtin von Conny, einem Mann aus Riga, der in Krefeld wohnte und dort am Theater für die Schreinerei zuständig war. Conny hatte Gertrud die Gerichte seiner Heimat beigebracht. So gab es sehr oft, wenn wir zu Besuch waren, Piroggen – oder “Piroggi” mit Betonung auf der ersten Silbe, wie Conney die Dinger nannte. Die waren aus Hefeteig, etwa so groß wie Brötchen und mit Speck samt Zwiebeln oder Hack gefüllt. Früher habe ich gelegentlich selbst Piroggi gemacht, aber mit denen war ich nie ganz glücklich: Zu viel Teig in Relation zur Füllung. Hefeteig lässt sich eben nicht so leicht zu Täschchen verarbeiten wie Nudelteig oder so… » weiterlesen »

» Folge 90 von 96 in Rezepte

» Basteltipp von Chefred am 02.08.14 um 17:24 » in Rubrik(en): Feuilleton
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Wenn der Hühnermaxe auf dem Markt steht...

Salade Poulet rôti

Sommersalat mit Poulet roti und CroutonsAuf jedem ordentlichen Wochenmarkt in einem französischen Ort gibt es einen Verkaufswagen, in dem Hähnchen am Spieß rotieren. Oft sind die mobilen Grills sogar mit echtem Holzfeuer ausgerüstet – entsprechend gut schmecken die großen Viecher namens Poulet rôti. Und wenn’s irgendwo keinen Markt gibt, dann doch oft einen Metzger der am Spieß gegrilltes Federvieh anbietet. Bei uns ist es der Hühnermaxe, der jeden Mittwoch mit seinem Hänger am Fürstenplatz Station macht. Bei dem gibt’s etwas, das eher aussieht wie datt Halbe Hähnschen, aber von besserer Qualität ist. Natürlich reichen diese Vögel in Sachen Qualität und Geschmack nicht an ein Poulet rôti vom Franzmann heran. Aber die Hähnchen sind ganz gut gewürzt, nicht zu fett, und er lässt sie auch nicht trocken braten. Ähnliche mobile Hähnchenbrater finden sich oft auf Märkten oder Supermarktparkplätzen. Und wenn die Dinger da lecker sind, kannst du einen Salat mit dem Hähnchenfleisch bereiten. » weiterlesen »

» Folge 89 von 96 in Rezepte

» Empfehlung von Chefred am 23.07.14 um 20:50 » in Rubrik(en): Feuilleton
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