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Du weißt, dass es Herbst wird, wenn der Laubbläser-Terror kommt

Tötet die Laubbläser!

Laubbläser-Terror - jetzt schon ab AugustNiemand mag sie, diese sinnlosen Rucksäcke mit Verbrennungsmotoren, aus denen unten nervenzerfetzendes Kreischen kommt. Da fragt man sich als gequälter Mensch schon, welcher Grundsadist diesen Scheiß erfunden hat. Die Idee ist so bescheuert wie profitträchtig: Wo früher ein Rechen für maximal zwanzig Euro, eine Besern für acht Euro und eine Schaufel für zwölf Euro ausreichten, um Flächen von lose anhaftendem Schmutz und vor allem diesen widerlichen Baumblättern zu reinigen, da muss es nun eine Maschine für mindestens 120 Euro sein. Zwar gibt es auch schon elektrisch betriebene Laubbläser für rund 60 Euro, aber welcher Kerl will sich schon als Mürbchen outen mit so einer Mücke? Nein: Das Ding muss Krach machen. Viel Krach. Unangenehmen Krach. » weiterlesen »

» Folge 37 von 37 in Wutausbruch

» Bericht von Rainer Bartel am 21.08.15 um 09:12 » in Rubrik(en): The Düsseldorfer
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Zwischen bürgerlichem Gutgewissenmissionarismus und Popkultur-Hype

Warum mir (inzwischen viele) Veganer auf den Nerv gehen

Wenn ich mit dem Hund im Volksgarten / Südpark die Runde drehe, begegnen wir oft einer Frau am Ende der mittleren Jahre mit einem Langhaardackel. Bisher verlief der Kontakt immer freundlich. Heute sah sie meinen Windhund an und sagte mit einem verschmitzten Grinsen: „Der ist aber dünn. Kriegt der nichts zu fressen?“ Ich verstand den Witz und grinste pflichtschuldigst zurück. Dann sagte sie: „Ich hab im Rucksack einen ganzen Stapel Zettel mit Antworten. Lebe seit 40 Jahren vegan, da hört man immer denselben Unfug.“ Wir wurden unterbrochen, setzten das Gespräch aber fort, indem wir ein Stück zusammen gingen. Ich beschrieb ihr mein Verhältnis zu veganer Ernährung: dass ich jeden respektiere, der sich dafür entscheidet, dass mir aber der Hype tierisch auf den Geist ginge, und dass dieser Attila Hildtmann ein Volla**** sei. Sie stimmte zu und erwähnte, dass sie aus rein ethischen Überlegungen auf Fleisch und tierische Produkte verzichte. Wieder sagte ich, dass ich das für respektabel halte. Und beschrieb meinen Umgang mit dem Essen von Fleisch, Eiern und Milchprodukten. Spürte ihren aufsteigenden Ärger. Und dann fing sie mit einem Sermon an. » weiterlesen »

» Folge 36 von 37 in Wutausbruch

» Beschwerde von Rainer Bartel am 24.06.15 um 14:17 » in Rubrik(en): Rainer'sche Post,Rainers Ansichten
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Von Laufsportlern, Dauerläufern und Joggern

Willkommen in Joggerpest!

Willkommen in JoggerpestJa, ich finde Joggen bescheuert. Vor allem weil es sich um einen gelenkten Hype handelt, der sich nun schon Jahrzehnte hält. Vielleicht aber auch, weil mir das Rumrennen dank einer schlimmen Sportverletzung erspart geblieben ist. Zudem bin ich da sehr konservativ: Sport gehört auf den dafür vorgesehenen Platz, also den Sportplatz, die Turnhalle oder wie auch immer man die Anlage nennt, in der Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen Sport betreiben. Einfach so öffentlichen Raum zu okkupieren, um der persönlichen Körperertüchtigung zu frönen, finde ich generell scheiße. Zumal diejenigen, die das tun, dies in der Regel frei von jeder Rücksicht tun – nehmen wir nur einmal die mittealten Herren in Presswurstanzügen, die auf schmalestmöglichen Rädchen grundsätzlich auf der Fahrbahn rumgondeln, auch wenn ein meterbreiter Radweg vorhanden ist. Die Spitze an Rücksichtslosigkeit erreichen aber Aggro-Typen auf 10.000-Euro-Mountainbikes, die auf gekennzeichneten Wanderwegen mit Fullspeed die Hügel hinab kariolen und dabei schon mal einem Rehpinscher oder einem Kleinkind den Garaus machen. Da sind Jogger im Vergleich relativ ungefährlich. Von denen wird man maximal angerempelt, weil sie es nicht einsehen, mal hintereinander zu traben, wenn jemand entgegenkommt. Aber; Weil ich jede Menge Läufer kennengelernt habe und mich mit vielen intensiv unterhalten habe, weiß ich inzwischen das rennende Volk bestens auseinandezudifferenzieren. Denn es gibt Laufsportler, Dauerläufer und Jogger. » weiterlesen »

» Folge 35 von 37 in Wutausbruch

» Differenzierte Polemik von Rainer Bartel am 04.05.15 um 13:53 » in Rubrik(en): Spocht,The Düsseldorfer
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Ungerecht, kriminell und grausam - die USofA

HEugdAdA – Humanistische Europäer gegen die Amerikanisierung des Abendlandes

amok_usaDa ist derzeit eine Heuchelei am Werk, die für jeden halbwegs denkenden Menschen kaum erträglich ist. Irgendwelche gewissenlose Rechtspopulisten wie der AfD-Lucke begrüßen es, dass kriminelle Rechtradikale im Verein mit verblendeten und verblödeten Spießern meinen, das „Abendland“ vor der Islamisierung zu schützen. Weil der Islam, das weiß ja jedes Kind, mittelalterlich und inhuman ist sowie auf Expansion setzt. Gleichzeitig – und dies seit mehr als 50 Jahren – kippt ein kaputtes, krankes, ungerechtes, rassistisches und grausames System namens USofA seine widerliche Propaganda über sämtliche Kanäle in die Köpfe von uns Europäern. Wer dagegen auf die Straße ginge, gälte den mainstreamingen Medien als Antiamerikaner und damit als Staatsfeind. Denn die USA klasse zu finden und der US-Politik und -Wirtschaft in den After zu krabbeln, scheint quasi gottgegeben richtig zu sein. Auf der Strecke bleibt die humanistische, aufgeklärte Kultur Europas. Also genau das, was die Dreckschweine von den NazAbKürz-Vereinen vorgeben retten zu wollen. Ja, die christliche Kultur ist nämlich nur der eine Strang, der das Denken, Fühlen und Handeln von Europäern geprägt hat – die andere Wurzel heißt AUFKLÄRUNG! » weiterlesen »

» Folge 34 von 37 in Wutausbruch

» Gegenmittel von Rainer Bartel am 10.12.14 um 12:55 » in Rubrik(en): Lokalpolitik,Rainers Ansichten
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Wie die vermaledeiten Privatversender ihre politische Agenda betreiben

Gesellschaftliche Gehirnwäsche, geplant

Alles Nichts Oder?! "Alles Nichts Oder?!"Der Herr Balder – wie ihn seine kongeniale Partnerin, Frau von Sinnen, zu nennen pflegte – sagte vor einiger Zeit in einem Interview, das ich leider nicht mehr finde, sinngemäß folgendes: „Wir wollten doch bloß Quatsch machen, damit die Leute Spaß haben. Wir konnten ja damals nicht ahnen, was für eine Scheiße daraus im Privatfernsehen werden würde.“ Nicht nur wegen solcher Einsichten verehre ich den Schauspieler und Drummer einigermaßen. Nur greift der Vorwurf, Privatversender würden „Unterschichtenfernsehen“ machen oder öde Scheiße, viel zu kurz. Denn die Wahrheit ist: Was diese versendenden Vereinigungen aus dem RTL-Pro7Sat1-Komplex über den Äther und die Kabel schicken, ist Propaganda, die eine gesellschaftliche Gehirnwäsche bewirken soll. Immer mit dem Ziel, den Konsumenten zum Konsumieren zuzurichten. Um das zu erreichen, wird ein Welt-, Menschen- und Gesellschaftsbild vermittelt, das inhumaner und widerlicher nicht sein könnte. Würden die Shows und Serien dieser ekelerregenden Anstalten die Realität abbilden, könnte sich jeder halbwegs intakte Mensch nur noch die Kugel geben. Hauptaufgabe des Programm ist es, die Menschen zu entsolidarisieren. » weiterlesen »

» Folge 33 von 37 in Wutausbruch

» Glosse von Rainer Bartel am 27.11.14 um 14:24 » in Rubrik(en): Lokalpolitik,Rainers Hobbies
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Oder: Am deutschen Wesen soll die Tierwelt genesen!

Der Deutsche Tierschutzwart

Liebe Tierfreunde, oder sollte ich sagen: Lieber deutscher Tierfreund? Es ist eine Tatsache, dass der Deutsche allen anderen Völkern in Sachen Tierschutz weit voraus ist. Tierfreund zu sein, ist aber ein Zeichen kultureller Überlegenheit. Völker, ja, Rassen, denen die Krrreaturr nichts oder wenig bedeutet, sind minderwertig. Was sind das für Menschen, die Tiere bei lebendigem Leib schlachten? Wie verrottet müssen diese Wesen, die man nicht „Menschen“ nennen mag sein, dass sie den HUND für unrein halten und das brave deutsche Hausschwein auch? Der nordische Mensch hat es in seiner über Jahrtausende währenden Überlegenheit errrrrreicht, im Einklang mit der Naturrr, mit der Pflanzen- und vor allem der Tierwelt zu leben. So wie der Baum im deutschen Wald der gute Freund des deutschen Menschen ist, so ist das Tierrr sein ewiger Weggefährte – in friedlichen, wie in Kriegszeiten. Und dass der Arrrrierrrr im Gegensatz zu gewissen Völkern und Religionen das Tieropfer nicht kennt, ist ein weitere Beleg für seine höhere moralische Entwicklungsstufe. » weiterlesen »

» Folge 32 von 37 in Wutausbruch

» Satire Satire Satrire Satire von Rainer Bartel am 22.05.14 um 20:06 » in Rubrik(en): Rainers Hobbies
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Von dummfaulen Arschlöchern, die Abschleppwagen fahren müssen, weil sie nix gelernt haben

Abschlepper abschleppen!


Was mich bewegt ist die Frage: Kann man Abschleppwagen abschleppen lassen? Der Chauffeur der abgebildeten Stinkekiste ist ganz offensichtlich zu faul, die rund hundert Meter vom Parkplatz am Ende der Ringelsweide zu gehen, wo es abends und nachts reichlich Parkraum gibt, und meint, er könne sein Ding einfach mitten auf der Straße mit den Rädern auf einem Grünteil abstellen. Aber was diese D****b**** seit Wochen mit seinem Arbeitsgerät abzieht, reiht sich bloß ein, in die umfassende Parkanarachie im Viertel: Feuerwehrzufahrten werden regelmäßig blockiert, Bordsteinabsenkungen für Rollifahrer und Kinderwagen blockiert, Straßen durch Zweitereihewichser unpassierbar gemacht usw. Und die Nutten Leute vom Ordnungsdienst ignorieren das mit Fleiß.

» Folge 31 von 37 in Wutausbruch

» Anfrage von Rainer Bartel am 18.11.12 um 17:38 » in Rubrik(en): The Düsseldorfer
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Wie Locus-Online die Relevanz der Nachrichtenlage einschätzt

Red-Bull-Promo als Hauptnachricht

Es fällt ja nicht nur auf, dass das ehemalige Nachmachernachrichtenmagazin sich rasant zur ultrakonservativen Postille wandelt, in der Schreibfinkinnen wie diese Fietz ungestraft ihren antiislamistischen, wirtschaftsliberalen und zynischen Dreck rauskotzen darf, sondern auch, dass jeden Tag massive PR-Scheiße auf Locus-Online gesendet wird – man denke nur an diese ekelerregenden Jubelnachrichten rund ums iPhone und den neuen Golf. Dass jetzt aber die sinnlose Aktion eines durchgeknallten Spinners zur Hauptmeldung samt Livestream avanciert, ist ein medialer Skandal. Weiß doch inzwischen jeder Medienkonsument, dass jeder Furz den dieser Baumdingsbums im Astronautenanzug lässt, vom Hersteller der widerlichen Brause finanziert wird. Dass Servus TV heute ganztägig von diesem völlig bescheuerten Rekordversuch berichtet, ist klar – dieser Privatversender ist ja ein Red-Bull-Propagandaorgan. Dass aber ein Medium, bei dem bis vor Kurzem richtig echte, lebende Journalisten arbeiteten, diese durchsichtige Kiste mitMACHT; ist ein weiteres Symptom dafür, dass gerade die Presse und ihre Online-Ableger ihre Unabhängigkeit zugunsten einer Funktion als Reklamekanäle aufgegeben haben. Die Verantwortlichen für diesen ganzen Dreck soll der Blitz bitte beim Scheißen treffen – heute noch!

» Folge 30 von 37 in Wutausbruch

» Kommentar von Rainer Bartel am 09.10.12 um 19:33 » in Rubrik(en): Einkaufen & Genießen,Lokalpolitik
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