Zwote Liga hyperaktuell

Änerschie Kottzbutz vs F95 4:2

f95_saison10Der Antoniushof am Fürstenplatz ist ein altehrwürdiges Gasthaus, das schon immer da war. Jedenfalls schon als ich in den fünfziger Jahren von zuhause (Corneliusstr. 118) durch die Morsestraße zum Fürstenplatz ging, um dort zu dötzen oder anderen Kinderkram zu treiben. Im Antoniushof tagen Schützen, und die Kegelbahnen werden von Vereinen frequentiert, die ihr dreißgistes oder gar vierzigstes Jubiläum hinter sich haben. Nachdem der vorherige Wirt ein bisschen am eigenen Anspruch scheiterte, wird die Wirtschaft jetzt wieder bodenständig bewirtschaftet. Es gibt lecker Schnitzel und Schlüssel Alt. Und einen Sky-Decoder habense seit Neustem auch. So kam es, dass Ihr sehr ergebener Berichterstatter gestern gegen 12:40 im Antoniushof einlief, um dort das Spiel der glorreichen Fortuna gegen den sinnlosen FCE aus der Lausitz anzuschauen. Wider Erwarten fand er sich dann in einem Haufen Kerle in den mittleren Dreißigern samt Kind und Kegel wieder, und grad lustig war’s.

Lustig war das Spiel am äußersten Zipfel Deutschlands, den die Sorben beherrschen, denen man die Eigenständigkeit und Abtrennung vom Restreich gönnen sollte, nicht. Das lag vor allem daran, dass die Fortuna-Kicker erneut äußerst unkonzentriert und furchtbar schlampig vorgingen. So kriegten die Änerschie-Herren, denen unser Mitleid gehört, denn sie müssen sich von Deutschlands ekligsten Trainerlein betreuen lassen, recht bald Schangse auf Schangse. Dass sie diese reihenweise versiebten (obwohl unser Torwart, Michael R., sich manche Eskapade erlaubte…), ließ hoffen, es würde torlos bleiben. Erschreckend, dass selbst der unglaublich talentierte Bamba Anderson – der zu den dreimal verfluchten, ostholländischen Fohlenf***ern wechseln wird – unsicher agierte. Wie überhaupt die Defensivkette die mit Abstand schlechteste Saisonleistung bot.
Volle 25 Minuten lang ging zudem nach vorne gar nichts. Wie beim Paul-Spiel liefen sich die Herren Heidi und Harnik wieder gegenseitig über die Füße, und am meisten Offensivkraft ging noch vom jungen van den Bergh aus. Ansonsten drosch der eine oder andere den Ball im Stile eines Hail-Mary-Passes nach vorne, in der Hoffnung, eines unserer Duracell-Häschen würde die Pille kriegen und netzen. Pustekuchen.

Dann pfoff der unauffällige Schiri zur Pause, und wir Gasthausgäste erklärten uns gegenseitig unsere Ratlosigkeit. Dann wurde nachgedacht, wer eigentlich letztes Jahr aus der ersten Liga abgestiegen sei. Und so Sachen. Genau wie bei der Partie gegen die Kommerzkicker vom Hamburger Strich kamen die Schützlinge von Übungsleiter Meier (Na, das ist mal ne Formulierung, was?) völlig verändert aus den ostdeutschen Kabinen. Sie erzeugten Druck, kombinierten teilweise, und hielten so die vom widerwärtigen “Pele” Wollitz getriezten Fußballer vom eigenen Sechzehner fern.
Aber dann passte man wieder einmal kollektiv nicht auf, und – schwupps – fiel das 1:0 für die Lausigen. Und zwar ausgerechnet durch das auffälligste Arschloch dieser Kloppertruppe, den man mit einem Bart gekennzeichnet hatte, damit ihn der Schiedsrichter auch erkennt. Nun hatte dieser Rivic schon in Hälfte 1 gefoult wie ein Taliban und sich gleichzeitig dauernd beschwert – er hätten wenigstens eine gelbe Karte kriegen müssen und wäre dann möglicherweise schon zu Beginn der zweiten Halbzeit vom Platz geflogen.
Das geschah in der 56. Minute und machte die Sache nicht besser. Dann hatte Trainer Meier die Schnauze voll, nahm Lumpi (same procedure as every match: fruchtloses Geacker…) und Heide vom Platz, um in der 65. Minute unter dem beifälligen Gemurmel der Experten im Antoniushof die Herren Gaus und Oehrl einzuwechseln. Und die legten eine Minute später eine Traumkombination hin: Gaus auf links flankt, Oehrl steht platinrichtig und macht die Hütte zum Ausgleich.

Das hielt aber nicht an, weil irgendso ein Unsympath in Rot-Weiß vier Minuten später das 2:1 schoss. Marcel Gaus, eines der größten Tuna-Talente der letzten Jahre (Wartet mal ab, wenn erstmal Marco Königs aus der Zwoten n Profivertrag kriegt!), glich erneut aus. Dann kam Anrennen der Düsseldorfer. Und zweimal wurden die Jungs dann aber sowas von blöd ausgekontert. Über das 4:2 konnte sich der Neandertaler Wollitz, der dem Vernehmen nach bei den Kotzbutzer Fans so beliebt ist wie -sammerma- Dynamo Dresden, freuen wie Rumpelstilzchen.

Saisonfazit
Und das war’s dann. Jedem Fortunisten war klar, dass der von den dumm-faulen Spochtrepochtern der Schmierblätter herbeigeschreibene Durchmarsch nun gegessen war. Viele Kenner der Sache waren klammheimlich erleichtert, denn es spricht manches dafür, dass ein Aufstieg am Ende dieser Saison den Verein in kürzester Zeit zerrissen hätte. Man muss kein Mikroskop anwenden um zu erkennen, dass der TSV Fortuna Düsseldorf von 1895 e.V. strukturell kaum über Kaninchenzüchterniveau angesiedelt ist. Das beginnt bei einem inkompetenten, langweiligen, uninspirierten, öffentlich kaum vorzeigbaren Vorstand – einer kruden Mischung aus Fußballvergangenheit (Thomas “Der tut nix, der will bloß spielen!” Allofs), überdimensionaler Eitelkeit (Sponsor Hermann “Deoroller” Tecklenburg) und fleischgewordenem Funktionärswesen (Peter “Spochfachgeschäft” Frymuth) – und endet mit einer völlig überforderten Geschäftsstelle sowie einer noch frischen, aber noch überforderten Marketingabteilung, die dem Vernehmen nach gerade reihenweise Kleinsponsoren (Club 95) vergrault.
Die Probleme abseits des Spochtlichen sind riesig. Da sitzt ein gewisser Stefan Heinig im Aufsichtsrat. Der ist Boss des ausbeuterischen Textildiskonters KiK, über den es kürzlich eine absolut erschreckende Dokumentation in der Sendung Panorama gab. Der brachte vermutlich um die 250.000 Euro pro Saison mit, weshalb a) das Kik-Logo auf den Trikotärmeln klebt und b) ein lebendes KiK-T-Shirt in der Arena rumtoben darf, als sei es ein Maskottchen. Die Mehrheit der Fans scheint einig, dass Kik und Heinig sich schleunigst verpissen sollten. Was aber natürlich einen Einnahmeverlust mit sich brächte…
Und da liegt der Fortuna-Hase immer noch im Schuldenpfeffer. Zwar hat es der vorübergehende Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Ernst geschafft, eine wasserfeste Regelung mit dem Sportwelt-Kölmel zu treffen, doch die bringt eigentlich nur Sicherheit in die Sache, die den Verein einen hohen Anteil an den Fernsehgeldern kostet. Und wenn jetzt die eher naiven Menschen glauben, dass man dann in der ersten Liga wegen höherer TV-Gelder doch schneller ans Ende der Schulden käme, dann muss denen gesagt werden, dass laut der Verträge der Herr Kölmle AUF EWIG 15 Prozent der TV-Einnahmen als Provision bekommen wird. Die Arschgeigen, die vor rund zehn Jahre solche Vereinbarungen getroffen haben, sollte man dringend teeren, federn und aus der Stadt jagen – nicht wahr, Herr Achenbach?

Kurz gesagt: Eine Fortuna in der ersten Bundesliga hätte von heute aus betrachtet keine Überlebenschance. Sie würde dort wohl auch mit einem der kleinsten Etats antreten müssen. Großsponsoren sind nämlich nicht in Sicht. Da haben die gutwilligen Mitglieder im vergangenen August den Ex-Henkel-Boss Woeste mit großem Getöse in den Aufsichtsrat gewählt, auch in der Hoffnung, der werde kraft seiner Wirtschaftsprominenz Sponsoren anziehen wie eine Neonrühre die Motten – inzwischen muss sich Albrecht Woeste aber fragen lassen: Was haben Sie in den letzten sieben Monaten eigentlich für Fortuna getan?

Ziehen wir also einen frühzeitigen Strich unter die wunderbare Saison 2009/10. Es war eine geile Zeit. Wir haben ausverkauften Rheinstadien erlebt, emotionale Spiele (u.a im Pokal gegen den HSV), eine sich ausdehnende Bereitschaft der Mehrheit, laut mitzusingen und zu grölen, Auswärtsfahrten mit 5.000, 6.000 und mehr Düsseldorfern, tolle Siege und eine irgendwie fröhliche Stimmung rund um den Fußball in der schönsten Stadt am Rhein. Wir Fortuna-Freunde sollten die Eindrücke dieser Saison sorgfältig speichern, denn es wird für einige Zeit die letzte Saison gewesen sein, in der alles irgendwie schön und leicht war. Schon in der kommenden Spielzeit wird die Tuna eher gegen den Abstieg aus der zweiten Liga spielen als um den Aufstieg. Wichtige Spieler werden uns verlassen, und wir werden nicht das Geld haben, erneut so tolle Kicker wie Bamba zu verpflichten; bestenfalls gelingen dem Wolf Werner wieder solche Knüllerausleihen. Kann gut passieren, dass wir mit drei, vier Niederlagen in die Saison starten. Dann werden die Zuschauer wegbleiben, dann werden es wieder die immergleichen 1.000 Leute sein, die nach München reisen oder eben Kotzbutz. Dann wird Normalität einkehren und vielleicht sogar Tristesse.
Also danken wir dieser wunderbaren Truppe mit dem tollen Trainer und dem fähigen Manager für diese Supersaison 2009/10. Und genießen wir die letzten Spiele, in denen es um nichts mehr geht.

Ossi-Terror
Noch was zu den Umständen des gestrigen Spiels. Schon bei der TV-Übertragung war zu erkennen, dass UD etwa eine Viertelstunde vor Schluss ihre Banner einrollte und zusammen mit vielen Auswärtsfahreren von SCD, HRW, NRF und anderen aus dem Block auszogen. Ursache waren schwere Scharmützel mit den Neonazi-Arschlöchern, die dieser verkackte Ossiclub meinte, als “Ordner” verpflichten zu müssen. Nach Aussage von Rückkehrern handelte es sich um Angehörige berüchtigter Kampfsportorganisationen aus dem rechtsradikalen Spektrum, Typen, die sich selbst der “Kategorie D” zugehörig fühlen und im gesamten Osten gegen Honorar für Terror sorgen. Einige der “Ordner” am Fortunablock waren an entsprechenden Tattoos zu erkennen.
Nach dem 2:1-Führungstreffer der Wollitz-Buben stimmten diese Hirnarmen Steroidopfer laustarke Sieg-Heil-Rufe an. Vorher waren sie durch allerlei Schikanen gegenüber den Düsseldorfern auffällig geworden. Diese Nazisprüche lösten nun aber Widerstand aus. Der Block skandierte “Naris raus!”, und die Wehrhaften unter den Fortunafans stürzten sich in ein Scharmützel mit den “Ordnern”. Obwohl dabei kaum jemand ernsthaft Schaden nah, schien klar, dass nach Spielende Gewalt auf alle Düsseldorfer einwirken könnte; so beschloss man den Auszug. Die verbeamteten Ordnungshüter hielten sich übrigens raus und hätten unsere Auswärtsfahrer wohl kaum gegen die Nazihools aus Magdeburg, Berlin und anderen dunklen Ecken geschützt.

Ohne den Ossi-Wessi-Konflikt anzuheizen: Hey, liebe Mitbürger in den angeschlossenen Ländern. Ihr habt doch am 13. Februar in Dresden gezeigt, dass ihr den verschissenen Faschisten die Stirn bieten könnte. Wäre es vielleicht möglich, den rassistischen Horden flächendeckend vor den Koffer zu scheißen? Liebe Fans des FC Änerschie: Könntet ihr bitte auf eure Funktionäre einwirken, dass die nicht solche Neandertaler als Ordner verpflichten? Oder findet ihr das am Ende richtig? Falls ja, dann möge euch der Blitz kollektiv beim Scheißen treffen und den ganzen Kackverein gleich mitnehmen, runter bis in die vierte, fünfte Liga!


» Kneipenbericht von Rainer Bartel am 11.04.10 um 12:42 » in Kategorien: Fortuna,Sport » 1 x gelesen » 12 x kommentiert
»   

  1. [...] Gastbericht: http://www.rainersche-post.de/fussball_spocht/aenerschie-kottzbutz-vs-f95-42.php Kein [...]

     
  2. hilfe ist das peinlich !!
    zumindest kann sich jetzt jeder denken , in welcher kneipe im ” RESTREICH” die wirklichen nazis sitzen !!

    [Antwort]

    Rainer Bartel Antwort vom 12.04.10 09:08:

    Hä? Scherz, Satire, Ironie – schon mal gehört? Oder kommst du aus der humorfreien Zone?

    [Antwort]

    ckd Antwort vom 12.04.10 10:42:

    “Zone” ist das Stichwort.

    [Antwort]

    G.Pullen Antwort vom 12.04.10 11:51:

    britische besatzungs-zone? also daher so humorvoll …

    Rainer Bartel Antwort vom 12.04.10 12:35:

    Och, Mönsch, nimm doch nicht alles so schwer – sind doch bloß böse Scherze. Und weil du keinen Spaß verstehst, hier mal meine Standpunkte zum Thema in ernst:
    - ich habe nix gegen Menschen aus den neuen Ländern
    - ich war noch nie in Cottbus, höre aber, dass es ein nettes Städtchen sei
    - da es im Beitrag auch um die Nazi-Ordner aus Magdeburg und Ostberlin geht, habe ich – so zu sagen als literarischer Kunstgriff – jede Menge Begriffe aus der Fascho-Sprache eingebaut (siehe auch –> Satire)

    [Antwort]

     
    Kommentar von G.Pullen am 12.04.10 um 08:56
  3. “a) das Kik-Logo auf den Trikotärmeln klebt und …”

    Psst!
    Das Kik Logo klebt diese Saison nicht mehr auf dem Ärmel. Nichtsdestotrotz ist das Engagement von Kik bei Fortuna sehr diskussionswürdig.

    [Antwort]

    Rainer Bartel Antwort vom 12.04.10 11:49:

    Ja, stimmt. Beides.

    [Antwort]

     
    Kommentar von so_isset am 12.04.10 um 11:47
  4. Nachdem ich deinen “Artikel” gelesen habe, werfen sich mir doch einige Fragen auf.
    Wieso eigentlich “Änerschie”? Warst du schonmal irgendwo in Ostdeutschland? Dir ist schon klar das nicht jeder in Ostdeutschland sächsisch spricht oder?
    Die zweite Frage, warum hast du so einen Hass auf “Pele” Wollitz und bist du echt der Meinung das jemanden als “widerwärtig” zu diffamieren irgendetwas mit guter Satire zu tun hat?
    Achso und besonders das 3:2 für Cottbus war richtig blöd ausgekontert, dass das ein Kopfballtor von Shao nach einem Freistoss war ist dir wohl entgangen.
    Und Rivic war wahrscheinlich an dem Nachmittag der beste Mann auf dem Feld, von daher Zweifel ich nicht nur an deiner Objektivität sondern auch an deiner Auffassungsgabe, sowie Fachkompetenz.

    In der Sache mit den Nazi – Ordnern hast du leider recht, der Verein engagiert jedoch auch nur die Sicherheitsfirma, die diese Ordner dann stellt, weswegen da ersteinmal “ausgemisstet” werden sollte.

    In deinem Schreibstil schwingt im Übrigen genau die Arroganz mit, die man von einem Düsseldorfer erwartet. Und trotz verzweifelter Suche konnte ich hinter der Aneinanderreihung infantiler Beleidigungen keinerlei Spuren satirischen- oder ironischen Humors entdecken.
    Aber vielleicht ist Satire ja auch nichts für dekadente Snobs ;) .

    Grüße aus Dunkeldeutschland.

    [Antwort]

    Rainer Bartel Antwort vom 12.04.10 17:08:

    Sachma, willst du jetzt auch dafür sorgen, dass Ossis als humorlos gelten? Aber ich erklär dir das alles gern noch mal:

    - “Änerschie” soll lautmalerisch sein im Sinne von “Energy Drink”; sächsisch hieße es ja “Önörschie”…
    - Das Treiben des Wollitz verfolge ich nun schon seit vielen Jahren, und ich fand ihn schon als Spieler unerträglich, als Trainer bei den Grottifanten hat er sich dauernd zu Anti-Düsseldorf-Tiraden hinreißen lassen – das kriegt er jetzt von mir zurück ;–)))
    - Absolut: Die beiden Siegtreffer des FCE waren klasse und hochverdient, keine Frage…
    - Dieser Rivic mag ja ein guter Kicker sein (was mir nicht sooo aufgefallen) ist, aber ein übler Trikotzieher und Knochentreter war er auch; außerdem hat er sich dauernd beim Schiri ausgeheult.
    - An meiner Objektivität darfst zu zweifeln, sie ist nämlich nicht vorhanden; meine Spülberichte sind strikt subjektiv, böse und gemein; Fachkompetenz maße ich mir nicht an, dafür versteh ich zu wenig vom Fußball.

    Hauptsache, du konntest ein bisschen Hasshormone produzieren; dann hab ich mein selbstgestecktes Ziel erreicht. Nix für ungut.

    [Antwort]

    Borris Antwort vom 12.04.10 20:53:

    Ach ich hab doch keene Hasshormone produziert, wollt dich doch nur ein bißchen in die Schranken weisen ;)

    Eine gesunde Abneigung gegen andere Fussballvereine außer dem Eigenen ist doch ok. Mich nervt nur das irgendwie 96% der “Wessis” denken das in Ostdeutschland überall sächsisch gesprochen wird, deswegen muss ich da gleich intervenieren und die Flagge hoch halten. Und Rivic hat nur rumgeheult, weil eure Stürmer den Soli Beitrag noch nicht überwiesen haben, macht er immer wenn wir gegen reiche Wessis spielen…

    Also halt die Ohren steif, dein kahlköpfiger, Hartz V – empfangender Kumpel Ronny aus Cottbus…

    [Antwort]

    Rainer Bartel Antwort vom 12.04.10 20:58:

    Ja, nee, versteh ich. Würd auch nicht wollen, dass alle Ossis denken, alle Wessis würden Schwäbisch quacken ;–))

    Also: Halt durch, Rettung naht.

    Beste Grüße in die Lausitz

     
    Kommentar von Borris am 12.04.10 um 16:50

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Artikel.  |  Trackback-URL







Diese Tags sind möglich: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>



blogoscoop

Switch to our mobile site