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	<title>Rainer&#039;sche Post &#187; Bilic</title>
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	<description>Düsseldorf - RestDerWelt - Kultuur - Spocht</description>
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		<title>Ballacks Binde</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 08:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Bartel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Graz ist eine sch&#246;ne Stadt, und mir ging&#8217;s wieder gut. Zumal ich kurz nach der Ankunft am Grazer Hauptbahnhof unweit desselben ein kleines Stehcafé polnischer Provinienz entdeckte. Dies war unschwer daran zu erkennen, dass die Inhaber das Fenster zur Stra&#223;e mit einer beadlerten Polska-Flagge sowie mehreren Nationaltrikots geschm&#252;ckt hatte. Trotz des k&#252;hlen Wetters war ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.rainersche-post.de/wp-content/uploads/2008/06/kapitaensbinde.thumbnail.jpg' alt='kapitaensbinde.jpg' />Graz ist eine sch&#246;ne Stadt, und mir ging&#8217;s wieder gut. Zumal ich kurz nach der Ankunft am Grazer Hauptbahnhof unweit desselben ein kleines Stehcafé polnischer Provinienz entdeckte. Dies war unschwer daran zu erkennen, dass die Inhaber das Fenster zur Stra&#223;e mit einer beadlerten Polska-Flagge sowie mehreren Nationaltrikots geschm&#252;ckt hatte. Trotz des k&#252;hlen Wetters war ein schmiedeisernes Tischchen auf dem Gehsteig aufgebaut. Dazu zwei St&#252;hle. Ich kam vorbei und fiel tief in Liebe (wie Anglophone es auszudr&#252;cken pflegen&#8230;). In eine schwarzhaarige Polin mit gl&#252;hend blauen Augen, zwei Z&#246;pfe baumelten neben ihrem feinen Gesichtchen. Sie mag Ende Zwanzig gewesen sein, trug ein wei&#223;es Polen-Jersey &#252;ber dem optimal gestalteten Oberleib &#8211; und sah aus als w&#252;rde an diesem Tag alles gut werden. Dieses ber&#252;ckende Wesen sa&#223; auf dem einen Stuhl, vor sich eine wei&#223;-rote Kaffeetasse mit schwarzem Greif und rauchte. Nun nahm ich allen Mut zusammen und fragte sie nach dem Weg zum Volksgarten (von dem ich wusste, dass er sich zwei Blocks weiter Richtung Mur befindet). Sehr ernsthaft versuchte sie mit ihrem massiv erotischen Akzent mir zu erkl&#228;ren, wie ich dorthin k&#228;me. Ich lauschte mit gl&#252;hendem Kopf und gab zur&#252;ck, aber erstmal wolle ich einen Kaffee trinken.</p>
<p><span id="more-185"></span>Ob sie mir einen aus dem Laden holen solle, fragte sie. Ich lie&#223; mich bedienen und hing in ihrer kurzen Abwesenheit diversen Fantasien nach, die sich vorwiegend ums Trikotzupfen drehten. Dann sprachen wir &#252;ber die EM. Beziehungsweise dar&#252;ber, ob und wie die Polen es noch schaffen k&#246;nnten. Krzysztina, so ihr wunderbarer Name, rechnete mir Tabellen vor, w&#228;hrend ich schweigend am Kaffee nippte. Und dann sagte sie den Satz: Aba, wird wieder nichs w&#228;rdn. Wird &#214;ssterreich gewinn. Oh, melancholisches Polen! Oh, ihr polnischen Frauen! Und dann lud sie mich ein, des Abends das Spiel bei ihr im Café anzuschauen. Ich willigte klopfenden Herzens ein. Vorher, sagte ich, muss ich aber noch etwas erledigen.</p>
<p>Und meinte damit den Viertelfinaleinzug der deutschen Mannschaft. Das Public Viewing fand auf der Passamtswiese statt. Beim Anpfif war ich allein unter Kroaten. K&#252;chenhandt&#252;cher an allen K&#246;rpern, auch denen der kroatischen Frauen, die im Durchschnitt auch sehr h&#252;bsch sind (Verzeih, Krzysztina!). Da ich neutral gekleidet war, hielt man mich f&#252;r einer Diskussion nicht w&#252;rdig. Ich verzog mich in eine von verfr&#252;ht erschienen &#214;sterreichern dominierten Ecke, wo selbige mit dunklem Wein aus Anderthalbliterfalschen vorgl&#252;hten und debattierten, wieviele Schangsen die Bubn dieses Mal versemmeln w&#252;rden.<br />
Ich sah das Verh&#228;ngnis kommen bei der ersten Gro&#223;aufnahme von Ballacks Gesicht. Da fehlte was. Er sah gr&#252;blerisch aus, ein wenig mutlos, vielleicht sogar desorientiert. Wie die Kollegen auch. Mir schien, die Spieler w&#228;lzten eine urdeutsche Frage: Warum bin ich hier? Was soll das alles? Marcell Janssen lief verkehrt. Mertesacker wirkte geistesabwesend. Und das gegen die Kroaten, die in m&#228;nnlich-genitaler Selbstgewissheit ihr Ding drehten. Da kam das 1:0 nicht &#252;berraschend. Erste Verbr&#252;derungsszenen zwischen &#214;sis und Kroatzen. Dann das 2:0. Lehmann trug tragische Mimik. Ich dachte unwillk&#252;rlich an Berti Vogts und den sp&#228;ten V&#246;ller. Aber: Nach der Pause wird alles anders, das war klar.</p>
<p>Da las Hans(i) Flick dem jungen Odonkor die Bedienungsanleitung vor. Hatte aber vergessen, unser Duracell-H&#228;schen richtig zu programmieren. Der rannte vorwiegend in die falsche Richtung. Und unser Capitano, Michael Ballack, der F&#252;hrungsspieler, der hatte in der Halbzeit seine Kapit&#228;nsbinde abgelegt und in der Kabine vergessen. Welch ein Symbol! Der F&#252;hrungsspieler gibt die F&#252;hrung auf! Nun ist es nicht einfach, sich zwischen 22 Akteuren plus Referees zu verstecken, aber er versuchte es mit gro&#223;em Flei&#223;. Und erneut wurde deutlich, dass der einzige deutsche Nationalspieler, der sich nicht mit deutschen Fragen befasst, Lukas Podolski ist. Der h&#228;mmerte unreflektiert den Ball ins kroatische Geh&#228;use. Der junge Herr Schweinsteiger, der im ZEIT-Magazin seine Sinnkrise &#246;ffentlich gemacht hatte, m&#252;hte sich redlich. Aber es gelang ihm nur jedes Zweite, was in ihm einen Frust erzeugte, der sich in einem Schlagschubser entlud. So beendeten gleich zwei ehemalige Talente ihre Laufbahn als Deutsche Hoffnung: Ebenjener Schweini, sowie Janssen. Im Jubel der Balkanesen &#252;ber den Sieg schlich ich davon und begab mich unverz&#252;glich Richtung Polen-Café.</p>
<p>Was soll ich sagen? Stolz reckte Krzysztina ihre Brust bei polnischen Angriffen. Erstarrte in s&#252;&#223;em Entsetzen bei den gef&#252;hlten achtzehn Hundertprozenter der &#214;sis. Klattschte in die wohlgeformten H&#228;nde. Warf ab der siebzigsten Minute verf&#252;hrerisches L&#228;cheln in meine Richtung. R&#252;ckte n&#228;her an mich, sp&#228;ter. Nahm sogar meine Hand. Und bestrafte mich in der 93. Minute mit einem mordenden Blick als sei ich ein &#214;sterreicher. Die Nacht im kleinen Hotel an der murmelnden Mur war sehr einsam.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; by <a href="http://www.rainersche-post.de/">Rainer Bartel</a>, alle Rechte vorbehalten (ID:  078929bb8d1d7ef97a979528e34c61ff (38.107.179.210) ). Danke dass Sie meinen Feed abonniert haben! &raquo; <a href="http://www.rainersche-post.de/sport/ballacks-binde.php">Ganzen Artikel lesen</a></small>]]></content:encoded>
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		<title>Wo war Ballack?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 08:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jurs Trulie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was haben die verbl&#246;deten Spochtrepochter vor der EM nicht alles abgeseicht &#252;ber die Superstars des Turniers. Also ob die Fu&#223;balleuropameisterschaft ne Casting-Show w&#228;re: ESDS (Europa sucht den Superstar). Und der Druck scheint den designierten Superstars nicht gut zu bekommen. Hat B&#252;bchen Ronaldo im Spiel gegen die D&#246;ners noch eifrig mitgetan, hielt sich ein gewisser Herr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.rainersche-post.de/wp-content/uploads/2008/06/ballack_handy.jpg' title='Ballack handyfoniert' rel='lightbix'><img src='http://www.rainersche-post.de/wp-content/uploads/2008/06/ballack_handy.thumbnail.jpg' alt='ballack_handy.jpg' /></a>Was haben die verbl&#246;deten Spochtrepochter vor der EM nicht alles abgeseicht &#252;ber die Superstars des Turniers. Also ob die Fu&#223;balleuropameisterschaft ne Casting-Show w&#228;re: ESDS (Europa sucht den Superstar). Und der Druck scheint den designierten Superstars nicht gut zu bekommen. Hat B&#252;bchen Ronaldo im Spiel gegen die D&#246;ners noch eifrig mitgetan, hielt sich ein gewisser Herr Ballack in der Partie gegen die Polen weitestgehend versteckt. Kennt man ja von ihm. Und ist doch eine bewunderswerte F&#228;higkeit, als Kerl von einsneunzich neunzig Minuten fast unsichtbar zu bleiben. Kann es sein, dass Samsung eine portable Tarnkappe f&#252;r seine Werbefigur entwickelt hat?</p>
<p>Jedenfalls erlegte Poldi seine ehemaligen Landsleute im Alleingang und machte sich dabei nicht nur im H&#252;ttenmachen sichtbar. M&#246;glich, dass sich dieser Kandidat beim Casting durchsetzte; einen Pokal als bester Spieler hat er ja schon. Herr Gomez aus Stuttgart hatte dagegen die Schei&#223;e an den Schuhen, also Pech beim Chancenverwerten. Dann trat ein gewisser Schweini an und bewies mit Nachdruck, dass er momentan eher an der Seite seines Bruders in Liga drei kicken sollte.</p>
<p><span id="more-167"></span>Das polnische Team hat nicht schlecht gespielt, aber auch nicht gut. Wer aus dem Druck, den die Mannschaft in H&#228;lfte Zwo aufgebaut hat, so wenig macht, wird auch die &#214;sterreicher kaum schlagen k&#246;nnen. Vielleicht aber die Kroaten, die ganz offensichtlich beschlossen haben, ohne Kampf und Spiel Europameister zu werden. Das k&#246;nnte schief gehen, und wer sich in der Vorrunde schont, den bestraft das Viertelfinale.</p>
<p>Dies alles beobachtete ihr Berichterstatter &#252;brigens schon in einem der Gastgeberl&#228;nder, wenn auch kurz hinter der Grenze. Das Public Viewing in einer weniger bekannten schweizer Gemeinde bestand aus handgestoppten vierzehn Personen, von denen zw&#246;lf neutral waren. Nummer dreizehn war Pole, der letzte Kroate. Da kam wenig Stimmung auf.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; by <a href="http://www.rainersche-post.de/">Rainer Bartel</a>, alle Rechte vorbehalten (ID:  078929bb8d1d7ef97a979528e34c61ff (38.107.179.210) ). Danke dass Sie meinen Feed abonniert haben! &raquo; <a href="http://www.rainersche-post.de/sport/wo-war-ballack.php">Ganzen Artikel lesen</a></small>]]></content:encoded>
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		<title>Cooler Croaten-Coach</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 12:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jurs Trulie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Redaktion der Rainer&#8217;schen Post ist stolz und gl&#252;cklich, den bekannten Fu&#223;ballexperten Jurs Trulie als Berichterstatter von der Fu&#223;ball- Europameisterschaft 2008 in &#214;sterschweiz gewinnen zu k&#246;nnen. JT ist von Hause aus Engl&#228;nder und hat unter dem Nickname Nick bereits in den Jahren 2000 (EM Niederbelgien), 2002 (WM Japkorea) und 2004 (EM Portugesien) seine Erlebnisse w&#228;hrend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.rainersche-post.de/wp-content/uploads/2008/06/bilic_gitarre.jpg' title='Slaven Bilic an der Gitarre' rel="lightbox"><img src='http://www.rainersche-post.de/wp-content/uploads/2008/06/bilic_gitarre.thumbnail.jpg' alt='bilic_gitarre.jpg' /></a><em>Die Redaktion der Rainer&#8217;schen Post ist stolz und gl&#252;cklich, den bekannten Fu&#223;ballexperten Jurs Trulie als Berichterstatter von der Fu&#223;ball- Europameisterschaft 2008 in &#214;sterschweiz gewinnen zu k&#246;nnen. JT ist von Hause aus Engl&#228;nder und hat unter dem Nickname Nick bereits in den Jahren 2000 (EM Niederbelgien), 2002 (WM Japkorea) und 2004 (EM Portugesien) seine Erlebnisse w&#228;hrend der Meisterschaften in verschiedenen Blogs und Sonderseiten geschildert. Jurs Trulie wird bis zum Ende der EM t&#228;glich an dieser Stelle publizieren &#8211; die RaP-Redaktion.</em></p>
<p>Tach allerseits. Ich leg mich mal fest: Europameister werden die Kroatzen von Slaven Bilic. Allein schon wegen der Trikots, die von Bergbauernomas in den kroatischen Karpaten aus K&#252;chent&#252;chern mundgefertigt werden. Zudem haben die Vatreno (&#8220;Die Feurigen&#8221;, so der Name des Teams bei den Fans&#8230;) eine feine Mischung aus K&#252;nstlern und Holzhackern am Start. Highlight der Truppe aber ist der Trainer <a href="http://www.google.de/url?sa=t&#038;ct=res&#038;cd=4&#038;url=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FSlaven_Bili%25C4%2587&#038;ei=8S1JSKbYKKG-mgOP9ZTOBQ&#038;usg=AFQjCNGc1Cj-6efKkk7FHymLiAAiu_1jGA&#038;sig2=PNVDgSEc1KIzwTb4vilKEQ">Slaven Bilic</a>. Der ist arschcool.</p>
<p><span id="more-152"></span>Was man unter anderem daran festmachen kann, dass Bilic-Baby bei der Eingeborenen-Truppe Rawbau gastweise die Klampfe schl&#228;gt. Er ist auch in dieser Sportart Profi. Nat&#252;rlich dreht sich der rockige Song um die Vatreno, denen im Titel das Adjektiv &#8220;ludilo&#8221; zugeordnet wird, was im Rheinischen am ehesten mit &#8220;poseteff bekloppt&#8221; zu &#252;bersetzen ist. Hier das Video zum Lied:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NqbBCWzE_Tw&#038;hl=en"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NqbBCWzE_Tw&#038;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Und hier der vollst&#228;ndige Text (mit Dank an Smicek):</p>
<p><em>Zajedno smo bili &#8217;98<br />
Svijet je cuo za nas<br />
I joÅ¡ nam sjaji bronze sjaj<br />
Kada padali su Japan<br />
Nizozemska Rumunjska Njemacka</p>
<p>I sada deset godina posli<br />
Opet ista nada<br />
Isti imamo san<br />
Spremam stvari, ruksak, rebe, a na prsima<br />
Å¡ahovnica, Å¡ahovnica, Å¡ahovnica </p>
<p>Vatreno ludilo kad krene<br />
Vatreno<br />
Sve neka gori kad kroz vene<br />
Crven bijeli plavi krene<br />
Crven bijeli plavi krene </p>
<p>I sada deset godina posli<br />
Opet ista nada<br />
Isti imamo san<br />
Imamo karte, ruksak, rebe &#8211; a na prsima<br />
Å¡ahovnica, Å¡ahovnica, Å¡ahovnica </p>
<p>Vatreno ludilo kad krene<br />
Vatreno<br />
Sve neka gori kad kroz vene<br />
Crven bijeli plavi krene<br />
Crven bijeli plavi krene<br />
</em></p>
<hr /><small>Copyright &copy; by <a href="http://www.rainersche-post.de/">Rainer Bartel</a>, alle Rechte vorbehalten (ID:  078929bb8d1d7ef97a979528e34c61ff (38.107.179.210) ). Danke dass Sie meinen Feed abonniert haben! &raquo; <a href="http://www.rainersche-post.de/sport/cooler-croaten-coach.php">Ganzen Artikel lesen</a></small>]]></content:encoded>
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