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	<title>Rainer&#039;sche Post &#187; Q7</title>
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	<description>Düsseldorf - RestDerWelt - Kultuur - Spocht</description>
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		<title>Wei&#223;e Autos</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 10:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Bartel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit gut zwei Jahren gibt es eine unerwartete Renaissance der Lackfarbe Wei&#223; f&#252;r Autos. Begonnen hat es mit den diversen Automessen im Jahr 2006. Pl&#246;tzlich zeigte eine Anzahl Hersteller neue Modelle und Prototypen im ungew&#246;hnlich wei&#223;en Kleid. Nun ist der Trend auf Deutschlands Stra&#223;en angekommen. &#220;ber die Ursachen wurde auch schon spekuliert. Dabei trifft man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="wp-content/uploads/2008/07/lambo_weiss_gross.jpg" rel="Lightbox" title="Ne Lambo in wei&#223;"><img src='http://www.rainersche-post.de/wp-content/uploads/2008/07/lambo_weiss.jpg' alt='lambo_wei&#223;.jpg' /></a>Seit gut zwei Jahren gibt es eine unerwartete Renaissance der Lackfarbe Wei&#223; f&#252;r Autos. Begonnen hat es mit den diversen <a href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,440695,00.html">Automessen</a> im Jahr 2006. Pl&#246;tzlich zeigte eine Anzahl Hersteller neue Modelle und Prototypen im ungew&#246;hnlich wei&#223;en Kleid. Nun ist <a href="http://www.autobild.de/artikel/aktuelle-farbtrend-prognose_59225.html">der Trend</a> auf Deutschlands Stra&#223;en angekommen. &#220;ber die Ursachen wurde <a href="http://ddp-direkt.de/portal/details.php?id=31647">auch schon spekuliert</a>. Dabei trifft man im Wesentlichen auf zwei einleuchtende Gedanken.</p>
<p>Die eine, eher pragmatische Theorie geht davon aus, dass die Farbe Wei&#223; f&#252;r Konsumg&#252;ter ganz allgemein beliebter geworden ist, weil viele Konsumenten diese Farbe mit dem hippen Apple iPod und seinem Br&#252;derchen iBook assoziieren. Genauso schl&#252;ssig erscheint aber die These von <a href="http://www.form.de/w3.php?nodeId=108&#038;showComplete=1&#038;newsId[2204]=244">Design-Fachmann Michael Lanz</a>:<span id="more-430"></span></p>
<p><em>&#8220;Wei&#223;e Autos liefern Assoziation von Sauberkeit, Leichtigkeit und Unschuld mit. Genau wie die anderen Trendfarben hellblau, hellgrau oder perlmutt. In Zeiten von CO2-Diskussion und Russfilter-Richtlinien kann das die Kaufentscheidung beeinflussen. Dieser Trend wird sich in 2008 sicher noch fortsetzen und sogar zunehmen.&#8221;<br />
(Quelle: <a href="http://ddp-direkt.de/portal/details.php?id=31647">ddp direkt vom 05.12.2007</a>)</em></p>
<p>Da haben wir&#8217;s. Die Superconsumer, die laut ihres K&#252;rzels auf Gesundheit und Nachhaltigkeit (&#8220;Lifestyle of Health and Sustainibility&#8221;) setzen, m&#252;ssen ihr schlechtes Gewissen beim Chauffieren eines Autos durch die Wahl der Farbe bes&#228;nftigen. Wenn jetzt vor allem Hoch-PS-Bomben von Audi, BMW und Mercedes mit wei&#223;em Lack ausgeliefert werden &#8211; allen voran das Monster-SUV Q7 -, dann kann man die Insassen der frisch entdeckten Lifestyle-Horde schnellstens als Oberheuchler enttarnen.</p>
<p><strong>Bunte Kisten</strong><br />
K&#252;rzlich konnte man in der Wiederholung eines Schimanski-Tatorts aus dem Jahr 1983 eine l&#228;ngere Szene bewundern, deren Hintergrund ein Parkplatz war. Man kann es sich heute kaum noch vorstellen, aber die &#252;berwiegende Mehrheit der parkenden Autos war gelb, rot, orange, beige oder braun. Schimanski und Thanner selbst kutschieren in einem hellbraunen Ford Taunus durch Duisburg. Wei&#223;e Auto waren &#252;berhaupt nicht zu sehen und nur ein paar schwarz lackierte.<br />
Dreht man das Rad rund zehn, zw&#246;lf Jahre weiter, hat sich das Bild (auch dies immer wieder sch&#246;n in alten Tatort-Folgen zu bewundern, die ja &#252;berhaupt wertvolles Anschauungsmaterial f&#252;r die Alltagskultur in Deutschland &#252;ber die Jahre liefern&#8230;) drastisch gewandelt. Pl&#246;tzlich sieht ein solcher Parkplatz eher monochrom aus. Schwarz ist cool, Silber schon stark verbreitet, und auch die heute breitgef&#228;cherte Palette an Graut&#246;nen ist in Ans&#228;tzen schon zu beobachten. Rot ist zu jener Zeit fast vollkommen den Supersportwagen (Ferrari etc.) &#252;berlassen.</p>
<p>Meine These ist, dass die Trends bei der Wahl der Pkw-Farbe etwas mit der Beziehung der Konsumenten zur Ware zu tun haben. Daf&#252;r spricht ja auch die LOHAS-Theorie. Warum aber gab es eine derart lange Phase, in der die dunklen, blassen T&#246;ne bevorzugt wurden? Interessanterweise fiel diese Periode mit der Zeit zusammen, in der in Deutschland eine Neiddebatte herrschte. Diese Debatte wurde nicht von denen angezettelt, die wenig hatten, sondern von denen, die viel besa&#223;en und sich zu Opfern stilisierten, indem sie den anderen Neid unterstellten. Um diesem Neid zu entgehen, versteckten sie ihren Besitz, machten ihn unscheinbar.<br />
Zuvor gab es eine lange &#196;ra, in der schwarze Autos erst als elegant (&#8220;Eine schwere, schwarze Limousine&#8230;&#8221;) galten, dann als aggressiv (&#8220;Ey, Kadett Rallye in mattschwarz!&#8221;). In dem Moment aber, in dem Schwarz im Mainstream landete, wurde es zur bevorzugten Lackierung der Dienstwagen von Vertretern.</p>
<p>Die einzige Autofarbe, f&#252;r die mir nie eine sinnvolle Begr&#252;ndung eingefallen ist, ist Silber. Rot, Gr&#252;n, Blau und Gelb erf&#252;llten immer den Zweck, das Auto als Gegenstand, als Gebrauchsgegenstand zumal, zu deklarieren und es so seiner Statusfunktion zu entkleiden. Was aber macht Silber?</p>
<hr /><small>Copyright &copy; by <a href="http://www.rainersche-post.de/">Rainer Bartel</a>, alle Rechte vorbehalten (ID:  078929bb8d1d7ef97a979528e34c61ff (38.107.179.206) ). Danke dass Sie meinen Feed abonniert haben! &raquo; <a href="http://www.rainersche-post.de/wirtschaft/weisse-autos.php">Ganzen Artikel lesen</a></small>]]></content:encoded>
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		<title>Tod dem SUV!</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 10:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Bartel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Herbst berichtet die alte Tante ZEIT &#252;ber militante Gruppen in Berlin, die methodisch Autos abfackeln: &#8220;Sie planen pr&#228;zise, sie sp&#228;hen ihre Tatorte in aller Ruhe aus, sie kommen bei Nacht. Meistens schlagen sie in der Berliner Innenstadt zu, oft in Wohnstra&#223;en, in denen die Autos dicht beieinanderstehen. Wenn keiner hinschaut, schlendert einer daran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="wp-content/uploads/2008/07/q7_fiat500_gross.jpg" rel="Lightbox" title="Q7 zermalmt Fiat 500"><img src='http://www.rainersche-post.de/wp-content/uploads/2008/07/q7_fiat500.jpg' alt='q7_fiat500.jpg' /></a>Im vergangenen Herbst berichtet die <a href="http://www.rainersacht.de/go.php?http://www.zeit.de/2007/35/Militante-Berlin">alte Tante ZEIT</a> &#252;ber militante Gruppen in Berlin, die methodisch Autos abfackeln:</p>
<p><em>&#8220;Sie planen pr&#228;zise, sie sp&#228;hen ihre Tatorte in aller Ruhe aus, sie kommen bei Nacht. Meistens schlagen sie in der Berliner Innenstadt zu, oft in Wohnstra&#223;en, in denen die Autos dicht beieinanderstehen. Wenn keiner hinschaut, schlendert einer daran entlang. Er b&#252;ckt sich, legt einen Grillkohleanz&#252;nder auf einen Reifen und eine Zigarette obendrauf. Dann geht er ganz gem&#252;tlich weiter. Nach ein paar Minuten brennt der Wagen.&#8221;</em><span id="more-371"></span></p>
<p>Dabei trifft es vor allem diese &#252;berdimensionierten Kisten, die der Papa der Mama kauft, damit die das gemeinsame Kindspack zu diversen Sport- und Fl&#246;tenveranstaltungen karren kann, ohne sich f&#252;rchten zu m&#252;ssen. Nachdem vor Jahren jeder bessere Kabarettist Witze dar&#252;ber gerissen hat, dass mancher Autok&#228;ufer offensichtlich die Stadt mit dem Wald verwechselt und mit einem Gel&#228;ndewagen durch Schwabing, Charlottenburg oder Eimsb&#252;ttel donnert, erfanden die Freunde des wei&#223;en Kreativpulvers einen der sch&#246;nsten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Euphemismus">Euphemismen</a> seit dem Begriff &#8220;Entsorgungspark&#8221; f&#252;r die Atomklos: SUV. Dieses harmlose K&#252;rzel steht f&#252;r &#8220;Sports Utility Vehicle&#8221;, was eigentlich sagen soll, dass diese Monsterautos sich besonders gut daf&#252;r eignen, Sportkram durch die Gegend zu schaukeln.<br />
Folgerichtig wurde anfangs mit gebr&#228;unten Jungmenschen (die sich so einen Gel&#228;ndewagen nie leisten k&#246;nnten&#8230;) geworben, die neben das Mountainbike noch ein Surfbrett und den Kite in den Gep&#228;ckraum schieben. Das ist, welch Wunder, von der Realit&#228;t meilenweit entfernt.</p>
<p><strong>SUVs sind Killer</strong><br />
Nun gibt es endlich Beweise, dass die Vertreter dieser sinnlosen Gattung nicht nur Park- und Stra&#223;enraum- sowie Treibstoffverschwender sind, sondern veritable Killer sind. der aktuelle <a href="http://www.adac.de/mitgliedschaft_leistungen/motorwelt/m_archiv/Pressemeldungen/Crash_Q7_Fiat_500.asp?TL=2">ADAC-Crashtest</a> zeigt eindrucksvoll, wie ein Audi Q7, der brutalste unter den Brutalen, einen flammneuen Fiat 500 zermalmt. Wohlgemerkt: Der knuffige Cinquecento wurde beim Euro-NCAP-Test als einer der sichersten seiner Klasse ausgezeichnet.<br />
Tats&#228;chlich machen aber die armdicken T-Tr&#228;ger, die das M&#246;rder-SUV der L&#228;nge nach durchziehen, dem Fiat und seinen Insassen <a href="http://www.adac.de/adactv/test_technik/Q7_Fiat500.asp?ComponentID=223370&#038;SourcePageID=223167">gnadenlos den Garaus</a>.</p>
<p>Nun kann man das f&#252;r Zufall halten oder das Zusammentreffen ungl&#252;cklicher Umst&#228;nde. In Wahrheit aber hat die Gewalt Methode. Ja, <a href="http://www.rainersacht.de/2006-09/audi-q7-kultur-der-einschuchterung.php">gerade der Audi Q7</a> wurde von Anfang an als Aggressivmobil geplant. Anders l&#228;sst sich das Design und die Ausstattung mit Brutalmotoren kaum erkl&#228;ren. Im Gegensatz zum Beispiel zum VW Touareg, der sich harmlos gibt, zeigt der Q7 offen, wes Geistes Kind er ist. &#220;ber die psychischen Defekte der Entwickler und der Fahrer dieses Mobils soll hier nicht die Rede sei &#8211; obwohl es ja bezeichnend ist, dass der angebliche Com&#246;diot Pocher solch ein Gef&#228;hrt braucht, um von seinen anscheinend mangelnden psychischen und physischen F&#228;higkeiten abzulenken. Deshalb h&#228;lt er sich ja auch eine Frau, die ihn &#252;berragt.<br />
Es fragt sich, wie es denn um die anderen Essjuwies bestellt ist. Haben die Mercedes-G-Modell eventuell einen Vorbau aus unzerkn&#252;llbarem Edelstahl? Ist die niedliche Schnauze des Touareg m&#246;glicherweise aus kugelsicherem Material? Und verf&#252;gt so Escalade sogar &#252;ber einen Laser-Brenner zur Vernichtung von Kleinstwagen? Diese Kisten hat der ADAC nicht gegen Smart, Aygo und C1 bumsen lassen. Es steht aber zu vermuten &#8211; und das schreibt der ADAC auch so &#8211; dass der Crash zwischen SUV und Miniflitzer nie gut ausgehen w&#252;rde.</p>
<p><strong>Wer sich nicht wehrt&#8230;</strong><br />
Jetzt ist der Moment f&#252;r jeden Fu&#223;g&#228;nger, Radfahrer, Kinderwagenschieber und Normalautofahrer gekommen, sich zu wehren. Es ist wie damals bei den Dinosauriern: K&#246;rperlich kann man den SUVs wenig (siehe oben) anhaben, aber man kann sie so lange piesacken, bis sie sich von selbst erledigen. Ein Mittel ist beispielsweise das Ver&#228;chtlichmachen der Besitzer (wobei: Wer besitzt schon einen Q7, Touareg, Cayenne oder X5? Die sind doch alle blo&#223; geleast, um Steuern zu <del datetime="2008-07-26T09:07:24+00:00">hinterziehen</del> sparen&#8230;). Das beginnt beim systematischen Kopfsch&#252;tteln samt Augenkontakt an der Ampel. Auch die Scheibenwischergeste hilft.<br />
Sch&#246;n ist auch methodisches Parkplatzwegnehmen &#8211; auch gegen die Regeln der Fairness. Darauf reagieren SUVisten besonders allergisch. Hat man eine/n der Fahrer/innen so provoziert, kann man auf aggressive Gegenreaktion hoffen, die wiederum zu einer netten Anzeige f&#252;hren k&#246;nnte. Am sch&#246;nsten aber lassen sich Begegnungen an der Tanke inszenieren. Wenn der Scheinf&#246;rster in seinem tiefergelegten Kasten die 100 durch die Preisanzeige der Zapfs&#228;ule rauschen sieht, kann man schonmal mit dem Finger darauf deuten und lauthals loslachen. Aber, bitte, von der ganz oben geschilderten Methode sollten wirklich nur sattelfeste Autonome und Militante Gebrauch machen.</p>
<p><strong>Aussterben</strong><br />
Vielleicht ist aber der David-gegen-Goliath-Trip auch v&#246;llig &#252;berfl&#252;ssig, weil die SUVs wie weiland die Gro&#223;echsen in B&#228;lde von selbst aussterben. Wie ihre Verwandten aus der erdgeschichtlichen Fr&#252;hzeit haben die Monstersch&#252;sseln ein Problem: Sie brauchen zuviel Fressen, um vom Fleck zu kommen. Ihre Herrchen und Frauchen, getreu des Spruchs von zu wenig Hirn und zu viel Panzer, wiegen sich noch in Selbstbeschwichtigung und berichten stolz, sie f&#252;hren soooo ver-n&#252;nf-tig, dass sie den Verbrauch bis auf unter 11 Litern gepresst h&#228;tten. Okay, olle VW K&#228;fer konnte auch kaum mit weniger, aber das war um 1975 bei Spritpreisen von 1,20 DM, und der K&#228;fer ist schlie&#223;lich auch ausgestorben.<br />
Ganz gewiefte SUVler, die als Gutmenschen erscheinen wollen, greifen zum Hybrid-Gel&#228;ndewagen. Okay, in der Stadt rollt es sich damit lautlos und ohne sichtbaren Benzinverbrauch, aber auf der Landstra&#223;e oder der Autobahn s&#228;uft auch so ein Lexus. Fragt man die Gel&#228;ndewagenchauffeure, denen eh alles egal ist, wann sie denn verzichten w&#252;rden, werden Spritpreise bis zu 5 Euro genannt.</p>
<p>Das Milchm&#228;dchen sagt: Wenn ein Liter Super 5 Euro kostet und ein Cayenne XYLSGT auf 100 Kilometern davon 18 Liter verbraucht, dann ergeben sich Kosten von 90 Euro f&#252;r diese Strecke. Einmal Hamburg &#8211; M&#252;nchen und retour liegen dann bei 720 Euro &#8211; von den sonstigen Kosten und dem Wertverlust ganz zu schweigen<br />
Apropos Wertverlust: Nehmen wir mal den beklopptesten aller SUVs, den Porsche Cayenne, einen Touareg, dem man einen 911-Vorderteil auf die Haube geklatscht hat. Nehmen wir mal eine Variante, die f&#252;r um die 100.000 Euro zu haben ist. Ein kaum dreieinhalb Jahre alter <a href="http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/showDetails.html?id=66505524&#038;__lp=138&#038;scopeId=C&#038;sortOption.sortBy=price.consumerGrossEuro&#038;sortOption.sortOrder=ASCENDING&#038;makeModelVariant1.makeId=20100&#038;makeModelVariant1.modelId=18&#038;makeModelVariant1.searchInFreetext=false&#038;makeModelVariant2.searchInFreetext=false&#038;makeModelVariant3.searchInFreetext=false&#038;vehicleCategory=Car&#038;segment=Car&#038;siteId=GERMANY&#038;negativeFeatures=EXPORT&#038;damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&#038;customerIdsAsString=&#038;lang=de&#038;pageNumber=1">Cayenne S Tiptronic</a> mit einer Laufleistung von knapp &#252;ber 42.000 Kilometern ist f&#252;r etwa 20.000 Euro zu haben! Der Wertverlust d&#252;rfte bei mindestens 60.000 Euro liegen; macht 20.000 Euro pro Jahr.</p>
<p>Das ist ein relativ neuer Effekt, der an die B&#246;rse erinnert: Die d&#252;mmsten Spekulanten trennen sich von den schlechten Papieren, wenn alles es tun. Aber so sind sie, die Fans der SUVs, die aber selbst einer aussterbenden Gattung angeh&#246;ren. Zumal in den USA: Der altehrw&#252;rdige Hersteller Ford, der seit vielen Jahren vor allem von Monster-SUVs und -Pickups wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ford_Super_Duty">F-150</a> dem lebt, f&#228;hrt <a href="http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,567792,00.html">Milliarde &#252;ber Milliarde Verluste</a> ein, weil selbst der tumbste Ami kapiert, dass das &#214;l nicht aus der Wasserleitung kommt. Angesichts einer Preissteigerung f&#252;r Regular (Normalbenzin) von um die 150 Prozent innerhalb zwei Jahren wird dem Liebhaber gro&#223;volumiger Motoren wohl doch klar, dass er es sich irgendwann nicht mehr wird leisten k&#246;nnen, mit einem Verbrauch von jenseits der 15-Liter-Marke f&#252;r Spa&#223; durch die Pr&#228;rie zu gondeln.</p>
<p><strong>Ende</strong><br />
Der <a href="http://www.adac.de/Tests/Crash_Tests/gross_vs_klein/kw_vs_gw/default.asp?ComponentID=223019&#038;SourcePageID=223167">ADAC verlangt</a> Ma&#223;nahmen zum Unfallschutz bei den SUVs. Andere fordern Tod den SUVs. Die n&#228;chste Gruppe arbeitet aktiv daran. Aber letztlich wird sich das Problem innerhalb k&#252;rzester Zeit biologisch l&#246;sen. Und wenn nicht &#8230; wir psychisch gesunden Verkehrsteilnehmer k&#246;nnen auch anders.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; by <a href="http://www.rainersche-post.de/">Rainer Bartel</a>, alle Rechte vorbehalten (ID:  078929bb8d1d7ef97a979528e34c61ff (38.107.179.206) ). Danke dass Sie meinen Feed abonniert haben! &raquo; <a href="http://www.rainersche-post.de/wirtschaft/tod-dem-suv.php">Ganzen Artikel lesen</a></small>]]></content:encoded>
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