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	<title>Rainer&#039;sche Post &#187; Rheinische Post</title>
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		<title>RP verbreitet L&#252;gen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 11:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Bartel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Von Balkonen und aus Dachluken flogen Molotowcocktails auf Polizeifahrzeuge, ein nagelneuer VW-Bulli brannte aus.&#8221; (Quelle: RP Online vom 26.05.09). Die Ereignisse der Samstagnacht werden immer mehr zum Medienskandal. Copyright &#169; by Rainer Bartel, alle Rechte vorbehalten (ID: 078929bb8d1d7ef97a979528e34c61ff (38.107.179.210) ). Danke dass Sie meinen Feed abonniert haben! &#187; Ganzen Artikel lesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Von Balkonen und aus Dachluken flogen Molotowcocktails auf Polizeifahrzeuge, ein nagelneuer VW-Bulli brannte aus.&#8221; (Quelle: <a href="http://www.rp-online.de/public/article/duesseldorf-stadt/712760/Politik-greift-Polizei-Chef-an.html">RP Online vom 26.05.09</a>). Die Ereignisse der Samstagnacht werden immer mehr zum Medienskandal.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; by <a href="http://www.rainersche-post.de/">Rainer Bartel</a>, alle Rechte vorbehalten (ID:  078929bb8d1d7ef97a979528e34c61ff (38.107.179.210) ). Danke dass Sie meinen Feed abonniert haben! &raquo; <a href="http://www.rainersche-post.de/duesseldorf/rp-verbreitet-luegen.php">Ganzen Artikel lesen</a></small>]]></content:encoded>
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		<title>RP macht PR f&#252;r Hooters</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 11:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Bartel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ist doch blo&#223; Spa&#223;&#8221; ist das meistge&#228;u&#223;erte Argument, wenn jemand das Konzept der amerikanischen Burger-Kett &#8220;Hooters&#8221; kritisiert. Ja, und die leicht angebl&#246;deten Scheinjournalisten, die f&#252;r die RP &#252;ber das schreiben, was sie f&#252;r Lifestyle halten, f&#252;hren den Chor an. Da hat p&#252;nktlich zu Halloween eine Filiale der Titties-&#038;-Beer-Restaurants er&#246;ffnet, und RP Online begleitet dieses Ereignis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rainersche-post.de/wp-content/uploads/2008/11/hooters_spass_gross.jpg" rel="Lightbox" title="Titties &#038; Beer, Titties &#038; Beer, Titties &#038; Beer"><img src='http://www.rainersche-post.de/wp-content/uploads/2008/11/hooters_spass.jpg' alt='hooters_spass.jpg' /></a>&#8220;Ist doch blo&#223; Spa&#223;&#8221; ist das meistge&#228;u&#223;erte Argument, wenn jemand das Konzept der amerikanischen Burger-Kett &#8220;Hooters&#8221; kritisiert. Ja, und die leicht angebl&#246;deten Scheinjournalisten, die f&#252;r die RP &#252;ber das schreiben, was sie f&#252;r Lifestyle halten, f&#252;hren den Chor an. Da hat p&#252;nktlich zu Halloween eine Filiale der <a href="http://www.stlyrics.com/songs/f/frankzappa1574/tittiesnbeer73724.html">Titties-&#038;-Beer</a>-Restaurants er&#246;ffnet, und RP Online begleitet dieses Ereignis mit etlichen Artikeln, von denen mindestens <a href="http://www.rp-online.de/public/article/duesseldorf-stadt/632685/Die-Hooters-Maedels-sind-da.html">einer</a> klar der Kategorie PR zuzuordnen sind. Und wieder hat dieser Typ namens <a href="http://www.rainersche-post.de/duesseldorf/rp-online-auf-glamourtrip.php">Lukas Felden</a> zugeschlagen.<span id="more-1363"></span><br />
<em><br />
&#8220;Auch Sabrina ist froh &#252;ber ihre neue Arbeitsstelle. &#8216;F&#252;r diesen Job sollte man eine starke Pers&#246;nlichkeit und viel Selbstbewusstsein haben. Ich mag meine neuen Arbeitsklamotten&#8217;, sagt sie mit einem L&#228;cheln und zwinkert.&#8221;<br />
(Quelle: <a href="http://www.rp-online.de/public/article/duesseldorf-stadt/632685/Die-Hooters-Maedels-sind-da.html">RP Online vom 31.10.2008</a>)</em></p>
<p>Okay, in diesen prek&#228;ren Zeiten kann jede junge Frau mit dicken M&#246;psen froh sein, einen Job zu bekommen, ohne daf&#252;r auf dem Strich gehen oder sich vor der Kamera ficken lassen zu m&#252;ssen. Sabrina ist also froh und mag das nippel-kompatible T-Shirt und das arschbackenformende H&#246;schen, mit dem sie vor saufendem Publikum gedem&#252;tigt wird. Wenn sie also ihre Hupen nach vorne schieben kann, dann zeigt das ihre starke Pers&#246;nlichkeit und viel Selbstbewusstsein. Mehr Zynismus war selten.</p>
<p>Wer das aber so sieht, der wird von den halbbpotenten Testosteronb&#246;mbchen, die im Kreise der Kumpels das Bier aus Kannen saufen und den Hooters-M&#228;dels auf die Glocken glotzen, als Spielverderber und Spa&#223;bremse verurteilt. Damit kann der Verfasser dieses Kommentars prima leben, weil ihm Urteile von durch fr&#252;hjugendlichen Alkoholmissbrauch, fortgesetztes Onanieren und den Konsum von Privatfernsehen und Computerspielen tief verbl&#246;deten Typen einfach ignroiert. Ob nun dieser Lukas Felden zu der genannten Zielgruppe z&#228;hlt, bleibt offen, steht aber zu vermuten. Ob der n&#228;mliche Lukas Felden f&#252;r seine Lobeshymne auf das minderwertige Lokal, in dem ein ordin&#228;rer Hamburger f&#252;r 6,95 serviert wird, weil die Pickelfresse, die ihn in sich stopfen wird, bei der Vorlage des Tellers einen Blick auf Sabrinas Titten werfen darf, mehr als ein Freimen&#252; eingestrichen hat, wird wohl ungekl&#228;rt bleiben. Und dann steht noch die Aufgabe an, die Printausgabe der Rheinischen Post nach Gr&#246;&#223;e und Anzahl von Hooters-Anzeigen durchforsten.</p>
<p><strong>Titties &#038; Beer</strong><br />
Nachdem es lange Zeit unklar blieb, ob der Laden &#8211; der die R&#228;ume der beliebten Diebels Sportsbar bezieht &#8211; &#252;berhaupt eine Konzession bekommt, half der RP-Online-Schreibfink Jan Wiefels kr&#228;ftig mit. Der bot dem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer eine Plattform f&#252;r seine bl&#246;den Ausreden. Geschenkt, aber das folgende Zitat ist bezeichnend f&#252;r die zugrundeliegende Filosofie:</p>
<p><em>&#8220;&#8216;Mit Sex hat hat Hooters nichts zu tun, wir sind auch keine Table-Dance-Bar&#8217;, beteuert Eric Raber, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Wings Of D&#252;sseldorf GmbH, die das Restaurant f&#252;hrt.&#8221;<br />
(Quelle: <a href="http://www.rp-online.de/public/article/duesseldorf-stadt/631688/Altstadt-wie-am-Ballermann.html">RP Online vom 29.10.2008</a>)</em></p>
<p>Ja, nee, iss klar: &#220;bernat&#252;rliche Br&#252;ste und halb freigelegte Arschbacken haben mit Sex nichts zu tun. Das bedeutet entweder, dass Sex erst beim Vorzeigen der prim&#228;ren Geschlechts&#246;ffnung beginnt oder dass der weibliche Busen nichts mit Sexualit&#228;t zu tun hat. Letzteres verliefe konform zum US-amerikanischen Tittenkult, den schon olle Frank Zappa in seinem Lied <a href="http://www.stlyrics.com/songs/f/frankzappa1574/tittiesnbeer73724.html">Titties &#038; Beer</a> besungen hat. Darin geht es &#8211; ganz grob gesagt, weil der Song voller Insiderwitze, Seitenhieben und Zeitbez&#252;gen steckt &#8211; darum, dass der Teufel die gro&#223;busige Freundin eines Bikers frisst, woraufhin der Motorradmann dem Teufel erkl&#228;rt, zur gefressenen Tittenmaus geh&#246;re ein Bier. Der Teufel trinkt ein Fass, muss r&#252;lpsen und spukt dabei die Sozia des Kradfahrers wieder aus. Das erkl&#228;rt, warum f&#252;r einen Ami M&#246;pse und Bier nichts mit Sex zu tun haben. Im Gegenteil: Die Megahupen der Ollen haben in etwa die Funktion wie die Gr&#246;&#223;e des Hubraums seiner Karre.</p>
<p>Der US-amerikanische Tittenwahn der Kerle ist ohnehin nichts anderes als der Ausdruck von Angst vor der Frau als solcher. Der s&#252;&#223;e Albtraum vieler Amim&#228;nner ist es, zwischen fetten Br&#252;sten zu ersticken oder von massiven M&#246;psen erschlagen zu werden. Wie sonst k&#246;nnte <a href="http://fleshbot.com/sex/boobs/chesty-morgan-tribute-154302.php">Chesty Morgan</a>, eine Dame mit ungeheuren Naturbr&#252;sten noch heute so beliebt sein? Woher sonst w&#252;rden sich die Motive des <a href="http://www.rainersacht.de/2004-09/der-tod-des-meisters.php">Russ Meyer</a> speisen? Mit Sex hat das alles nichts zu tun, denn der wei&#223;e Amerikaner protestantischer Erziehung hat Angst vor dem Geschlecht. Beziehungsweise vor der Strafe f&#252;r Sex.<br />
Und das Ganze hat nat&#252;rlich &#8211; wie alles Wei&#223;m&#228;nnliche in den Staaten &#8211; einen massiv &#246;dipalen Hintergrund. Die Mutter ist G&#246;ttin und Hure. Mann f&#252;rchtet sie, aber man will sie auch v&#246;geln. Gro&#223;e Br&#252;ste repr&#228;sentieren genau diese Mom. Zu Hooters geht dieser Typus, weil er dort seine Mama als Sexobjekt erleben will, wenn auch folgenlos. Ja, es stimmt, mit Sex im Sinne reifer Sexualit&#228;t hat das alles nichts zu tun.</p>
<p>Bleibt die Frage: Sollen wir den Jungs nicht ihren Spa&#223; lassen? Die Antwort ist schwierig. So lange die Jungs ihren Spa&#223; nicht daran finden, Frauen vergewaltigend und M&#228;dchen zerst&#252;ckelnd durch die Gegend zu marodieren, sollen sie sich doch der L&#228;cherlichkeit unreifer Buben preisgeben. Sollen sie doch weiter glauben, Titties und Bier w&#228;ren blo&#223; Spa&#223;. Wenn deren Dumpfheit aber dazu f&#252;hrt, dass sich ihre armen Freundinnen ihre Br&#252;ste vergr&#246;&#223;ern lassen, um diesen Bl&#246;dbacken zu gefallen, wird&#8217;s kritisch. Und schlie&#223;lich fragt man sich schon, warum sich die Frauen diesen und &#228;hnlichen Schei&#223; &#252;berhaupt gefallen lassen.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; by <a href="http://www.rainersche-post.de/">Rainer Bartel</a>, alle Rechte vorbehalten (ID:  078929bb8d1d7ef97a979528e34c61ff (38.107.179.210) ). Danke dass Sie meinen Feed abonniert haben! &raquo; <a href="http://www.rainersche-post.de/duesseldorf/rp-macht-pr-fuer-hooters.php">Ganzen Artikel lesen</a></small>]]></content:encoded>
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		<title>Flachmann f&#252;rs Provinznest</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 11:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Bartel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man m&#246;chte meinen, die ortsans&#228;ssige CDU habe sich f&#252;r einen gewissen Dirk Elbers als OB-Kandidaten entschieden, um noch im Nachhinein die Globalit&#228;t des unj&#252;ngst verstorbenen Joachim Erwin zu unterstreichen. Denn der designierte Erbe hat die Ausstrahlung eines Sparkassenbeamten. Dass ihm die Werbeagentur Eggert nun den Wahlkampfslogan &#8220;Mit Leidenschaft f&#252;r D&#252;sseldorf&#8221; verordnet hat, kann nur als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.rainersche-post.de/wp-content/uploads/2008/07/elbers_schramma.jpg' alt='elbers_schramma.jpg' />Man m&#246;chte meinen, die ortsans&#228;ssige CDU habe sich f&#252;r einen gewissen Dirk Elbers als OB-Kandidaten entschieden, um noch im Nachhinein die Globalit&#228;t des unj&#252;ngst verstorbenen Joachim Erwin zu unterstreichen. Denn der designierte Erbe hat die Ausstrahlung eines Sparkassenbeamten. Dass ihm die Werbeagentur Eggert nun den Wahlkampfslogan &#8220;<a href="http://www.dirk-elbers.de/">Mit Leidenschaft f&#252;r D&#252;sseldorf</a>&#8221; verordnet hat, kann nur als zynischer Hinterwitz gewertet werden: Leidenschaft und Elbers &#8211; ein deutlicherer Gegensatz l&#228;sst sich kaum vorstellen. Nun kannte bisher kein Schwein diesen Elbers, obwohl er ja auch schon jahrelang B&#252;rgermeister unter Erwin sein und diesen bei unwichtigen Ereignissen vertreten durfte. Deshalb macht der langgewachsene &#8211; Achtung! &#8211; &#8220;Gesch&#228;ftsf&#252;hrer einer Liegenschaftsverwaltung&#8221; seit seiner Nominierung die Tour als Gr&#252;&#223;august. Da wird kein Verein ausgelassen, keine Seniorin und kein Behinderter bleibt unbel&#228;stig, und auf der Gro&#223;en Kirmes muss olle Dirk wohl t&#228;glich acht Stunden durch die Bierzelte geturnt sein. Ob es was n&#252;tzt?<span id="more-276"></span></p>
<p>Nat&#252;rlich wird Dirk Elbers am 31.08.2008 mit gro&#223;er Mehrheit zum OB der Stadt D&#252;sseldorf gew&#228;hlt werden, kein Zweifel. Aber das nur, weil die Sozen einfach nicht gewinnen wollen. Nach einer erb&#228;rmlichen, sozentypischen Schlammschlacht wurde Karin Kortmann (gegen ihren Willen?) aus Berlin angekarrt und zur OB-Kandidatin gek&#252;rt. Dann ging sie erstmal in den wohlverdienten Familienurlaub auf den Kanaren. Derweil fragt sich das hiesige Stimmvieh: Karin Wer? Denn Spuren in der Stadt hat die im Prinzip f&#228;hige und erfahrene Politikerin bisher nicht hinterlassen. So wird ein Gro&#223;teil der potenziellen SPD- und Gr&#252;nen-W&#228;hler sich &#252;berlegen, &#252;berhaupt zur Wahl zu gehen, denn eine spezialdemokratische Sozialarbeiterin h&#228;tten sie auch ohne Berlinabzug kriegen k&#246;nnen.<br />
Ebenso nat&#252;rlich l&#228;uft der Kl&#252;ngel ab. Dass Frau Kortmann sich nicht eine Woche lang in den Bierzelten des Sch&#252;tzenfestes die Altbierkante gegeben hat, <a href="http://www.rp-online.de/public/article/duesseldorf-stadt/591974/Ab-Montag-ist-OB-Wahlkampf.html">nimmt man in Brauchtumskreisen &#252;bel</a>. Ob es eine einzige W&#228;hlerstimme bringt, wenn ein Kandidat den f&#252;hrenden Braucht&#252;mlern in den Mastdarm kriecht, darf bezweifelt werden. Die Macht der Sch&#252;tzen und Karnevalisten wird hierorts gern &#252;bersch&#228;tzt &#8211; besonders von der Journaille. Ein besonder schlimmer Auswuchs diese Berufsstandes, der zunehmend uns&#228;glicher werdende Lokalsender <a href="http://centertv.tp-pro.de/">center.tv</a>, konnte jedenfalls w&#228;hrend der Kirmes am Rhein kaum an sich halten, f&#252;r den Flachmann, der OB werden will, Schleichwerbung zu betreiben. Aber der Chef, <a href="http://centertv.tp-pro.de/index.php/team/christian_zeelen/">Christian Zeelen</a>, scheint ja &#252;berhaupt seit l&#228;ngerem im Versuch begriffen, den scheinbar M&#228;chtigen der Stadt den Anus zu k&#252;ssen. Ob das mit seinem fortdauernden Scheitern als Karnevalss&#228;nger zu tun, bleibt offen.</p>
<p><strong>Wahlschleichkampf</strong><br />
Und nat&#252;rlich macht die <a href="http://www.rp-online.de/public/article/duesseldorf-stadt/575652/Ich-will-Dirk-Elbers-pur.html">Rheinische Post </a>ebenfalls mit allen Mitteln <a href="http://www.rp-online.de/public/article/duesseldorf-stadt/576127/CDU-Bewerber-Elbers-in-RP-Umfrage-vorn.html">Wahlkampf</a> f&#252;r <a href="http://www.rp-online.de/public/article/duesseldorf-stadt/591118/Fussballfreundschaft-in-Rot-Weiss.html">Elbers</a>. W&#228;hrend Frau <a href="http://www.rp-online.de/public/article/duesseldorf-stadt/576079/Mit-70-Prozent-trete-ich-nicht-an.html">Kortmann</a> eher s&#252;ffisant beschrieben wird, versuchen diverse Schleimlecker der C-Partei den Elbers zu einer Art Christian Wulff hochzusterilisieren. Die sonstigen Ortsmedien merken dagegen gar nicht, dass sie instrumentalisiert werden.<br />
Dabei w&#228;re das alles nicht n&#246;tig, denn die paar D&#252;sseldorfer B&#252;rger, die Ende August tats&#228;chlich zur Wahl schleichen werden, werden ihr Kreuzchen schon brav beim Elbers machen. Kein Wunder nach der jahrelange Gehirnw&#228;sche, die dem Volk suggeriert hat, Erwin und die CDU w&#228;ren gut f&#252;r die Stadt. Da fragt das Stimmvieh nicht, wem genau die Erwinista gut getan hat.</p>
<p><strong>Besser f&#252;r D&#252;sseldorf</strong><br />
Ein Gutes hat die Tatsache, dass die Schristdemokraten den Dirk aufgestellt haben und die Sozen diese Karin. D&#252;sseldorf, von Joachim Erwin und seiner Kamarilla permanent und bis &#252;ber die Peinlichkeitsgrenze als Metropole vermarktet, wird unter einem OB Dirk Elbers wieder auf Normalma&#223; zurechtgestutzt: eine kleine Gro&#223;stadt, in der sich prima leben l&#228;sst &#8211; wenn denn die Allmachtsphantasien durchgeknallter Machtpolitiker beerdigt sind. F&#252;r diese Rolle eignet sich der nicht unsympathische, selten aufgeregte und dem Ausgleich verpflichtete Liegenschaftsmanager bestens. Das ist absolut ernst gemeint.</p>
<p><em>(Auf dem Bild rechts, das ist &#252;brigens der K&#246;lner <del datetime="2008-07-19T16:51:04+00:00">Kl&#252;ngelk&#246;nig</del> OB Schramma, mit dem Elbers Herrchens seinerzeit erheblich befreundet war&#8230;)</em></p>
<hr /><small>Copyright &copy; by <a href="http://www.rainersche-post.de/">Rainer Bartel</a>, alle Rechte vorbehalten (ID:  078929bb8d1d7ef97a979528e34c61ff (38.107.179.210) ). Danke dass Sie meinen Feed abonniert haben! &raquo; <a href="http://www.rainersche-post.de/duesseldorf/flachmann-fuers-provinznest.php">Ganzen Artikel lesen</a></small>]]></content:encoded>
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		<title>Rainer&#8217;sche Post im neuen Gewand</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 11:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Bartel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie Sie sehen, erscheint die Rainer&#8217;sche Post ab heute in leicht abgewandeltem Design. Die Rheinische Post hat mich durch ihre Rechtsabteilung darum gebeten. Das hatte ich erwartet, darauf war ich vorbereitet, und dem komme ich nat&#252;rlich gern nach. Das zur Zeit angezeigte Banner ist allerdings nur ein Provisorium, denn weder die gew&#228;hlte Schriftart, noch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Sie sehen, erscheint die Rainer&#8217;sche Post ab heute in leicht abgewandeltem Design. Die <a href="http://www.rp-online.de/">Rheinische Post</a> hat mich durch ihre Rechtsabteilung darum gebeten. Das hatte ich erwartet, darauf war ich vorbereitet, und dem komme ich nat&#252;rlich gern nach.</p>
<p><span id="more-135"></span>Das zur Zeit angezeigte Banner ist allerdings nur ein Provisorium, denn weder die gew&#228;hlte Schriftart, noch das Blau des Balkens ist der Weisheit letzter Schluss. Vielleicht ist ja einer der gesch&#228;tzten Leser so freundlich und begabt, mich mit einem neuen Banner zu beschenken. Es m&#252;sste im Format PNG vorliegen und sollte 800 mal 105 Pixel gro&#223; sein. Jede Schriftart, die nicht derjenigen &#228;hnelt, die von der RP verwendet wird, ist okay. Und bei der Farbe des Balkens bin ich ganz offen &#8211; vorausgesetzt, es handelt sich nicht um einen Gelbton. Vielen Dank f&#252;r Ihre Aufmerksamkeit.</p>
<p><strong>Update</strong>: Santa Claus hat als erster geliefert. Danke!</p>
<hr /><small>Copyright &copy; by <a href="http://www.rainersche-post.de/">Rainer Bartel</a>, alle Rechte vorbehalten (ID:  078929bb8d1d7ef97a979528e34c61ff (38.107.179.210) ). Danke dass Sie meinen Feed abonniert haben! &raquo; <a href="http://www.rainersche-post.de/interna/rainersche-post-im-neuen-gewand.php">Ganzen Artikel lesen</a></small>]]></content:encoded>
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		<title>Die Stunde der Heuchler</title>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2008 10:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Bartel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ist das Widerliche, dass nach dem Tod des umstrittenen Oberb&#252;rgermeisters Joachim Erwin die schwachen Charaktere den maximalen Heuchelfaktor entfalten. Dass ein Politiker wie der NRW-Ministerpr&#228;sident J&#252;rgen R&#252;ttgers positive Aussagen &#252;ber Erwin macht, der ihm ein ums andere Mal Unf&#228;higkeit vorgeworfen hat, ist taktisch notwendig. &#196;hnliches gilt auch f&#252;r andere Amateur- und Berufspolitiker. Wie aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.rainersche-post.de/wp-content/uploads/2008/05/erwin_kondolenz.thumbnail.jpg' alt='erwin_kondolenz.jpg' />Das ist das Widerliche, dass nach dem Tod des umstrittenen Oberb&#252;rgermeisters Joachim Erwin die schwachen Charaktere den maximalen Heuchelfaktor entfalten. Dass ein Politiker wie der NRW-Ministerpr&#228;sident J&#252;rgen R&#252;ttgers positive Aussagen &#252;ber Erwin macht, der ihm ein ums andere Mal Unf&#228;higkeit vorgeworfen hat, ist taktisch notwendig. &#196;hnliches gilt auch f&#252;r andere Amateur- und Berufspolitiker. Wie aber die sich selbst &#8220;Journalisten&#8221; nennenden Damen und Herren nun in ihrer eigenen Bigotterie suhlen, ist einfach nur ekelerregend (siehe auch <a href="http://www.norbertblech.de/blog/?p=242">Nobbis Blog</a>) &#8211; allen voran der Chef des Lokalsender <a href="http://www.rainersacht.de/2007-06/heimatfernsehn-mit-arschkriechfaktor.php">Center.TV</a>, <a href="http://centertv.tp-pro.de/upload/pm/PM_center.tv_Sendestart.pdf">Christian Zeelen</a>, und die <a href="http://www.bbv-net.de/public/article/politik/deutschland/569569/Ich-muss-nicht-jedermanns-Liebling-sein.html">Hofberichterstatterin</a> der Rheinischen Post, Denisa Richters.</p>
<p><span id="more-121"></span>Wie alle Menschen, die zu schwach sind f&#252;r ihren Job, klammern sie sich an die Reichen und M&#228;chtigen. Zeelens Gespr&#228;che mit Erwin sind an Arschkriecherei kaum zu &#252;berbieten gewesen, <a href="http://www.ngz-online.de/public/article/politik/deutschland/569570/Wir-Duesseldorfer-sind-selbstbewusst.html">Richters Interviews</a> lesen sich, als habe der OB (oder eine seiner Hofschranzen) in die Tastatur diktiert. Von Journalismus kann da keine Rede sein, von kritischer Berichterstattung gleich gar nicht. Dass die Zeitung und der Sender aufs engste miteinander verklebt sind, zeigt die Tatsache, dass <a href="http://centertv.tp-pro.de/index.php/rheinsichten/artikel/oberbuergermeister_joachim_erwin_verstorben/">Center.TV-Videos</a> auf <a href="http://www.rp-online.de/app/video/centertv/2008-05-20/centertv_rs_080520_erwin_vita.flv">RP-Online</a> angeboten werden und in diesen Videos jedes zweite Standbild mit dem Hinweis &#8220;Quelle: RP&#8221; gekennzeichnet ist. Die Spitze stellte gestern das Gespr&#228;ch zwischen Zeelen und Richters dar, das eine realit&#228;tsferne Lobhudelei sondergleichen ergab.</p>
<p>Nun &#252;berschreiten Center.TV-Beitr&#228;ge ja selten Amateurniveau, was die Redaktion durch das Versenden von realsatirischen Leservideos unterstreicht. Der <a href="http://www.rp-online.de/app/video/centertv/2008-05-20/centertv_rs_080520_erwin_vita.flv">Film &#252;ber Erwins Leben und Wirken</a> entspricht diesem Prinzip. So wird ein Satz &#252;ber die CDU-Ratsfraktion mit einem Bild hinterlegt, auf dem OB Erwin im Kreise einer Kindergruppe zu sehen ist. Die Aussagen &#252;ber seinen Posten als Vorsitzender des Personal- und Organisationsausschusses des Stadrats illustriert man mit einem Foto, auf dem Erwin und Gattin kost&#252;miert im Karneval zu sehen sind. Das ist unfreiwillig komisch, aber ganz offensichtlich der Versuch, einen Nachruf im Stile richtiger TV-Journalisten zu bringen.</p>
<p>Nat&#252;rlich wird auch visuell gelogen. Auf beiden Kan&#228;len wird tags&#252;ber heftig an der Legende der betroffenen B&#252;rger gestrickt. Da berichtet Center.TV, Hunderte D&#252;sseldorfer w&#228;ren zum Rathaus gepilgert, um Blumen und Kerzen abzulegen. Ja, bis zu zehn H&#228;ufchen waren im Bild zu sehen. M&#252;he muss auch der Versuch gemacht haben, betroffene B&#252;rger vor die Kameras zu bekommen, um Trauer zu mimen. Tats&#228;chlich ergibt eine eigene Umfrage auf den Stra&#223;en, dass die meisten Passanten die Nachricht vom Tod des OB eher kalt l&#228;sst &#8211; von den eher negativen Reaktionen ganz zu schweigen. Aber auch das Einrichten (von vermutlich heftig zensierten) Online-Kondolenzb&#252;chern kann nur als Versuch der Heuchler gewertet werden, die Legende vom erfolgreichen Oberb&#252;rgermeister zu stricken.<br />
Auch das ist verst&#228;ndlich, denn wenn der F&#252;rst tot ist, m&#252;ssen seine Lakaien ihm Gr&#252;&#223;e zuweisen, um selbst gro&#223; zu erscheinen. Es bleibt nur zu hoffen, dass auch das Ende der &#196;ra der Erwinista gekommen ist, dass die vielen in- und halbkompetenten Mastdarmakrobaten in Erwins Umgebung mit Schimpf und Schande aus der Stadt gejagt werden &#8211; einschlie&#223;lich der Hofberichterstatter von Center.TV und Rheinischer Post.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; by <a href="http://www.rainersche-post.de/">Rainer Bartel</a>, alle Rechte vorbehalten (ID:  078929bb8d1d7ef97a979528e34c61ff (38.107.179.210) ). Danke dass Sie meinen Feed abonniert haben! &raquo; <a href="http://www.rainersche-post.de/duesseldorf/die-stunde-der-heuchler.php">Ganzen Artikel lesen</a></small>]]></content:encoded>
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